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Schweden und Norwegen komplettieren EM-Halbfinals

Lillehammer Nordeuropa dominiert die Handball-EM der Frauen: Nachdem Dänemark als erster EM-Gastgeber ins Halbfinale eingezogen war, erreichte am folgenden Tag auch der zweite Ausrichter Norwegen die Vorschlussrunde.

Beide Mannschaften treffen nun am 18. Dezember im dänischen Herning im zweiten EM-Halbfinale aufeinander. In der ersten Vorschlussrundenpartie muss sich Schweden mit Rumänien auseinandersetzen.

Am letzten Vorrundenspieltag im norwegischen Lillehammer hatte sich Schweden durch einen 24:19 (10:12)-Erfolg gegen Ungarn den Gruppensieg mit 8:2 Punkten gesichert. Die Schwedinnen, die in der Vorrunde Deutschland mit 27:25 bezwungen hatten, zogen damit zum ersten Mal überhaupt bei einer Welt- oder Europameisterschaft in ein Halbfinale ein. «Das ist ein historischer Moment für uns. Aber wir sind noch lange nicht fertig», sagte Linea Torstenson, mit acht Treffern erfolgreichste schwedische Torschützin.

Im abschließenden Spiel gegen die Niederlande sorgte Titelverteidiger Norwegen frühzeitig für klare Verhältnisse und setzte sich deutlich mit 35:13 (18:9) durch. Aufgrund der 19:24-Niederlage zuvor gegen Schweden verpasste der punktgleiche Olympiasieger allerdings den Gruppensieg und wurde Zweiter.

Zuvor hatte sich Frankreich durch einen ebenso klaren 31:19 (16:13)-Sieg über Schlusslicht Ukraine (0:8 Punkte) den dritten Platz mit 6:4 Punkten gesichert und sich für das Platzierungsspiel um die Ränge fünf und sechs qualifiziert. Der Gegner wird am letzten Hauptrundenspieltag der Gruppe I im dänischen Herning ermittelt. Dort stehen Dänemark als Gruppensieger und Rumänien als Zweiter bereits als Halbfinalisten fest. Chancen auf den dritten Rang haben noch Montenegro, Russland, Kroatien und Spanien.

In Gruppe II in Lillehammer beendeten die Niederländerinnen als Gruppenvierte das Turnier mit 4:6 Zählern, punktgleich mit den fünftplatzierten Ungarinnen.

dpa-infocom


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