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Gaspreise steigen für viele Verbraucher

Heidelberg Zum Jahreswechsel müssen sich viele Verbraucher in Deutschland auf höhere Gaspreise einstellen.

73 Gasanbieter hätten Preissteigerungen von im Schnitt sieben Prozent angekündigt, teilte das Verbraucherportal Verivox in Heidelberg mit.

Für einen Haushalt mit einem jährlichen Verbrauch von 20 000 Kilowattstunden mache dies eine Mehrbelastung von rund 88 Euro aus. Gleichzeitig senkten 26 Gasanbieter ihre Preise um durchschnittlich sechs Prozent - das entspricht einer Entlastung von etwa 76 Euro pro Jahr. Verivox rät den Verbrauchern daher einen Wechsel zu günstigen Anbietern.

Der Grund für die unterschiedlichen Preise liege in den Beschaffungsstrategien: Anbieter, die Gas vor allem über langfristige Verträge bekommen, hätten mit steigenden Kosten zu kämpfen. In der Regel seien sie an den steigenden Heizölpreis gebunden. Dies gäben sie häufig an die Kunden weiter.

Gleichzeitig gebe es durch die gesunkene Wirtschaftsleistung und die Erschließung neuer Gasquellen ein Überangebot am Gasmarkt. Gasversorger, die einen größeren Teil ihres Gases kurzfristig im Großhandel einkaufen, bezahlten daher weniger und könnten mit niedrigen Preisen Kunden gewinnen.

Für Verbraucher sei diese Situation günstig, denn die Preisunterschiede zwischen den Gasanbietern würden immer größer. Durch einen Wechsel zum preiswertesten Angebot könnten derzeit durchschnittlich 315 Euro pro Jahr gespart werden.

Gaspreisvergleich

Gaspreisentwicklung

dpa-infocom



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