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Ein Tag für die Seele - Wellness für Zuhause

Berlin Langsam werden die Tage ungemütlicher: Höchste Zeit, Körper und Seele etwas Gutes zu tun. Wellness ist dann das richtige.

«Ein Wohlfühltag sollte gut geplant sein», rät Martin Ruppmann vom Verband der Vertriebsfirmen Kosmetischer Erzeugnisse (VKE).

Gestresste Seelen stoppen an ihrem Wellness-Tag das alltägliche «Multitasking» zwischen Familie, Job und Freizeit: Klingel und Telefon werden abgestellt, Familie und Freunde kommen heute ohne einen aus. «Wohlfühlen hat viel mit Ruhe und Entspannung zu tun», erklärt der Geschäftsführer des VKE in Berlin. «Das gesamte Umfeld sollte an diesem Tag stimmen.» Diese Wohlfühl-Atmosphäre schafft sich jeder individuell - den einen entspanne Musik, der andere brauche absolute Ruhe. Auch Duftkerzen im Wohnzimmer oder Rosenblätter in der Badewanne seien nicht für jeden gleichermaßen Sinnbild für Entspannung.

Wer entspannt in seinen Wohlfühl-Tag starten möchte, sollte alle nötigen Dinge parat haben: «Zutaten für ein leichtes Essen einkaufen, eine gute CD raussuchen und die Gesichtsmaske bereitstellen - das alles mache ich am besten am Tag zuvor», empfiehlt Martin Ruppmann.

Das Wellness-Programm könne dann mit einem leichten Peeling unter der Dusche beginnen. So werde die Haut optimal auf die Pflege vorbereitet. Eine Gesichtsmaske beruhigt und entspannt. «Endlich findet sich die Zeit, auch Dekolleté und Hals zu verwöhnen.»

Ein warmes Bad wirkt an einem solchen Tag Wunder. «37 Grad Celsius und 15 Minuten Badezeit sollten dabei aber nicht überschritten werden», rät Ruppmann. In dieser Zeit können auch die Haare mit einer pflegenden Kur verwöhnt werden. Nach dem Bad heißt es: Dick eincremen, denn der ganze Körper brauche jetzt reichhaltige und rückfettende Wirkstoffe. Eine Extraportion Pflege, für die im Alltag oft die Zeit fehlt, liefern Gesichtsampullen. Die Öle werden mit sanftem Druck einmassiert. Wer mag, kann den Händen eine Maske gönnen: Paste auftragen, Handschuhe drüber und einwirken lassen. «Das ist gerade in der kalten Jahreszeit wichtig.»

Vielleicht gönnt man sich zum Abschluss auch noch ein wenig Selbstbräuner. Ein leicht von der Sonne geküsster Teint hilft gegen so manche Herbstverstimmung. «Allerdings sollte die Anwenderin daran denken, sich hinterher gründlich die Finger zu waschen», sagt Martin Ruppmann. Sonst könnten sie sich gelblich färben.

dpa-infocom


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