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Nach Operation Thrombose zu Hause vermeiden

Wiesbaden Auch nach einem Krankenhausaufenthalt sollten sich Patienten weiter vor Thrombosen schützen.

Dazu gehört, die oft direkt nach einer Operation verabreichten gerinnungshemmenden Medikamente weiter einzunehmen.

Auf die Empfehlung des Arztes sollte man hören, erläutert Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI) in Wiesbaden. Die Gefahr von womöglich lebensgefährlichen Blutgerinnseln in den Beinvenen sei vor allem dann erhöht, wenn Patienten zu Hause noch viel liegen müssen.

Auch das Tragen von Kompressionsstrümpfen schützt vor einer Thrombose, indem sie von außen Druck erzeugen, um den Blutstrom zum Herzen zu beschleunigen. Damit das Blut nicht verdickt, empfiehlt Wesiack außerdem, täglich bis zu zwei Liter zu trinken und nicht zu rauchen. Darüber hinaus sei - in Absprache mit dem Arzt - viel Bewegung sinnvoll.

Besonders thrombosegefährdet sind Patienten nach Hüft- oder Kniegelenksoperationen. Auch Operationen an Bauch, Wirbelsäule oder Becken sowie Notoperationen nach Unfällen erhöhen das Risiko. Herzinfarkt- und Herzschwäche-Patienten sowie Krebspatienten sind ebenfalls öfter betroffen.

Patienteninformationen

dpa-infocom


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