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Statt Griff zur Zigarette nach dem Essen Zähne putzen

Köln Der Jahreswechsel ist ein guter Anlass, mit dem Rauchen aufzuhören.

Aber nicht wenige scheitern immer wieder an ihrem inneren Schweinehund. Doch einige Tricks machen den Ausstieg leichter.

Um dem immer mal wieder auftretenden Verlangen nach einer Zigarette zu widerstehen, ist es der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln zufolge wichtig, die Auslöser zu kennen und andere Verhaltensweisen zu entwickeln. Typisch sei zum Beispiel das Rauchen nach dem Essen. Eine Alternative ist, dann zügig vom Tisch aufzustehen und sich die Zähne zu putzen. Wer immer raucht, wenn er Kaffee trinkt, könnte sich vornehmen, in der ersten Zeit nach dem Rauchstopp keinen Kaffee zu trinken, sondern auf Tee umzusteigen.

Damit der Rauchausstieg tatsächlich gelingt, rät die BZgA dazu, das Aufhören so gut wie möglich zu planen. Dann sei die Rückfallwahrscheinlichkeit geringer. Unterstützen lassen können sich Ex-Raucher zum Beispiel durch das kostenlose Online-Ausstiegsprogramm rauchfrei-info.de. Bis zu einem Monat lang erhalten sie dort täglich Tipps und Empfehlungen: etwa, wie sie am besten mit den sogenannten Verlangensattacken umgeht.

Service:

Die Broschüre «Ja, ich werde Nichtraucher», ein Start-Paket für die ersten 100 Tage nach dem Rauchstopp sowie weitere Materialien können kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln, Fax: +49 221 8992257, .

Ausstiegsprogramm

Weitere Hilfen zum Ausstieg

BZgA

dpa-infocom


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