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Die Piloten der Formel 1: Fernando Alonso

Team: Scuderia Ferrari (seit 2010)
Startnummer: 8
Land: Spanien
Geburtsdatum: 29. Juli 1981
Geburtsort: Oviedo (Spanien)
Wohnort: Oxford (Großbritannien)
Größe: 171 cm
Gewicht: 68 kg
Familie: Ehefrau Raquel del Rosario
F1-Debüt: Australien 2001
Erster GP-Sieg: GP Ungarn 2003
Größte Erfolge: Weltmeister 2005, 2006
Bisherige Teams: Minardi (2001), McLaren-Mercedes (2007),
Renault (2002-06, 2008-09)
Homepage: www.fernandoalonso.com
Die Tifosi erwarten vom «spanischen Jockey für das Springende Pferd» nichts anderes als zahlreiche Grand-Prix-Siege und den WM-Titel. Und Fernando Alonso weiß, welche Sprüche von ihm erwartet werden. «Ferrari ist in der ganzen Welt berühmt. Wir müssen gewinnen», sagte er und sprach den erfolgsdurstigen Ferrari-Fans aus der Seele.

Abgesehen von seinem Premierenjahr fuhr der stolze Spanier 2009 so schlecht wie nie zuvor. Nur einmal schaffte er es im Renault auf das Podium. Zum ersten Mal seit fünf Jahren feierte er keinen Sieg. Zu wenig für den noch immer jüngsten Doppel-Weltmeister der Formel-1-Geschichte. Mit der «Roten Göttin» will Alonso das Erbe von Michael Schumacher antreten und die Rekorde der Formel-1-Legende angreifen. «Ich würde gern so viele Titel wie Michael mit Ferrari gewinnen», kündigte Alonso an, «aber das wird ziemlich schwierig.»

Auch wenn Alonso sich immer gegen Vergleiche mit dem Rekordweltmeister gewehrt hat, sind Parallelen nicht zu verkennen. Wie einst Schumacher kommt Alonso mit zwei WM-Trophäen im Gepäck nach Maranello. Ferrari-Chef Luca di Montezemolo fühlte sich wegen des Hypes um den Wechsel prompt an alte Zeiten erinnert. «An so einen Enthusiasmus kann ich mich nur kurz vor der Einigung mit Schumacher vor vielen Jahren erinnern», meinte di Montezemolo. Im Rennwagen erscheint der Asturier mit seiner Perfektion, seiner Akribie, seinem taktischen Geschick, seiner Kompromisslosigkeit und seinem unbändigen Siegeswillen beinahe wie ein Spiegelbild Schumachers.»

Für die Ferraristi ist Alonso der Heilsbringer und der ist von der Atmosphäre begeistert. «Ich will meine Karriere dort beenden. Dies ist hundertprozentig mein letztes Team.»

(Stand: März 2010)

dpa-infocom


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