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Devisen: Eurokurs gestiegen - sehr dünner Handel

FRANKFURT - Der Kurs des Euro ist am Montag in einem sehr ruhigen Handel gestiegen. Die europäische Gemeinschaftswährung wurde mit 1,3154 US-Dollar gehandelt. Im frühen Handel hatte er zeitweise nur 1,3073 Dollar gekostet. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am frühen Nachmittag auf 1,3136 (Freitag: 1,3099) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7613 (0,7634) Euro.

Der Handel sei nach den Weihnachtsfeiertagen extrem dünn gewesen, sagten Händler. Der weltweit wichtigste Devisenhandelsplatz London war zudem wegen eines Feiertages (Boxing Day) geschlossen. Der Handel sei alleine durch technische Faktoren bestimmt worden. Marktbewegende Konjunkturdaten wurden weder in Europa noch in den USA veröffentlicht. Die Erhöhung des Leitzinses durch die chinesische Notenbank am Wochenende hatte laut Händlern kaum nachhaltige Folgen für den Devisenmarkt.

Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,85230 (0,84960) britische Pfund , 108,89 (108,63) japanische Yen und 1,2626 (1,2618) Schweizer Franken fest. Ein Goldfixing fand in London nicht statt. Ein Kilo Gold kostete unverändert 33.430,00 Euro.

dpa-infocom