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Eigene Schneefräse lohnt nur für große Grundstücke

Köln Der Kauf einer eigenen Schneefräse lohnt sich nur für Besitzer größerer Grundstücke.

Für Hausbewohner, die im Winter lediglich den Gehweg vor ihrer Tür räumen müssen, seien die Anschaffungskosten zu hoch, sagte Michael Pommer von der DIY-Academy in Köln.

Privatpersonen mit eigener Zufahrt zum Grundstück oder einem großen Innenhof könnte dagegen durchaus vom Kauf einer Schneefräse profitieren. Auch Menschen, die körperlich nicht in der Lage sind, zum Beispiel Eisplatten mit der Schaufel abzutragen, empfahl der Experte die eigene Fräse.

Gute Schneefräsen für den Privatgebrauch kosten zwischen 300 und 500 Euro und ähneln einem Rasenmäher. Für Privathaushalte eigneten sich Geräte zum Schieben mit Seilzug- oder Elektrostarter aus dem Baumarkt. Es gebe zwar auch Kombigeräte zum Aufsitzen, an die sich je nach Wetterlage eine Fräse, Schieber oder rotierende Besen montieren lassen. Diese kosteten allerdings 1500 bis 2000 Euro.

Auf das Ausleihen einer Fräse bei einem Werkzeugverleih sollten Hauseigentümer dagegen besser nicht setzen, riet Pommer. Bei Schnee seien solche Geräte schnell vergriffen - wer wirklich eines braucht, kaufe sich besser eine eigene Fräse.

dpa-infocom


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