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Finale komplett: ALBA Berlin fordert Bamberg

Frankfurt/Main ALBA Berlin hat mit einem souverän herausgespielten 87:68 (45:36)-Sieg bei den Deutsche Bank Skyliners Frankfurt im letzten Halbfinal-Playoff die Endspiele um die deutsche Basketball-Meisterschaft erreicht.

Finalgegner des achtfachen Meisters ist Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg. Die erste Partie findet am 5. Juni in Bamberg statt. Die Berliner machten den Finaleinzug durch ihren dritten Auswärtssieg mit 3:2 in der Serie «best-of-five» perfekt. Die Hessen verpassten vor 5002 Zuschauern dagegen die Chance, sich wie im Vorjahr für die Endspiele zu qualifizieren.

Wie bei den Auswärtserfolgen zuvor dominierte Berlin erneut. Bis zu 20 Punkte betrug der Vorsprung in der ersten Halbzeit, weil die «Albatrosse» den in Berlin noch mit 30 Punkten überragenden DaShaun Wood (9 Punkte) durch Immanuel McElroy und Heiko Schaffartzik gut unter Kontrolle hatten. Die Hessen kämpften verbissen um den Anschluss; auch in der Offensive bauten die Skyliners mehr Druck auf und hielten den Rückstand zur Pause wieder in Grenzen.

Gute Nerven waren in der Schlussphase gefordert. ALBA tat sich schwer gegen kämpferisch starke Frankfurter, die aber ebenso wie die Gäste nicht mehr so treffsicher waren. Bis auf vier Punkte (46:50) wurde der Rückstand verkürzt, doch dann zogen die Berliner mit 65:48 davon.

Für den früheren Nationalspieler Pascal Roller gab es kein Happy End. Nach elf Jahren bei den Skyliners beendet Roller seine Karriere und wurde von den Fans mit Ovationen verabschiedet. Quantez Robertson (20) und Roger Powell (14) für die Skyliners sowie Yassin Idbihi (16), Derrick Allen (15) und Schaffartzik (10) für ALBA waren die besten Werfer.

dpa-infocom



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