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Alexander Skarsgård will keine blutleeren Rollen

New York Wenn «True Blood»-Star Alexander Skarsgård (34) von etwas gelangweilt ist, dann von den immer gleichen Rollenangeboten.

«Ich bekomme sehr viele Drehbücher, und alle wollen, dass ich im Grunde immer wieder Eric aus 'True Blood' spiele, nur mit einem anderen Namen in einem anderen Film. Das finde ich total uninteressant. Ich will keine Figur sein, die ich schon vier Jahre lang im Fernsehen war - nur als Zombie anstatt als Vampir», sagte Skarsgård laut «New York Daily News» dem US-Magazin «Interview».

Es erschrecke ihn ein bisschen , wenn ihn Fans - und sogar Regisseure - mit der Rolle zu sehr identifizieren, die er in der preisgekrönten US-Serie über Vampire in den Südstaaten spiele, sagte der gebürtige Schwede.

Skarsgårds aktueller Film ist Lars von Triers Science-Fiction-Drama «Melancholia», das kürzlich beim Filmfestival in Cannes seine Premiere feierte. Dort hatte der dänische Regisseur von Trier mit seinen umstrittenen Nazi-Äußerungen für einen Eklat gesorgt.

dpa-infocom