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Nebenkostentest: Bulgarien billigstes Urlaubsland

München Sonnencreme, Liegestuhl, Flip-Flops oder das Eis in der Strandbar: Urlaub kostet auch jenseits von Flug und Hotel Geld.

Der ADAC hat deshalb den Nebenkostentest gemacht - und das Land für den billigsten und teuersten Badeurlaub in Europa gefunden.

Für Badeurlauber ist Bulgarien das billigste Reiseland in Europa, wie ein ADAC-Nebenkostentest ergeben hat. Am teuersten für Sonnenanbeter ist es danach in Dänemark, das Frankreich abgelöst hat. Der ADAC hatte im vergangenen Jahr in 50 beliebten Badeorten die Preise von 34 Produkten und Dienstleistungen für eine Familie mit 2 Kindern verglichen.

Während dieser Warenkorb nach Angaben vom Donnerstag (26. Mai) in Bulgarien 131 Euro kostete, waren es in Dänemark 206 Euro. Es folgten die Niederlande, Frankreich und Italien. Neben Bulgarien sind auch die Türkei, Spanien, Griechenland und Kroatien günstige Ziele für Badeurlauber. Deutschland nimmt mit 171 Euro eine Mittelposition ein.

Aufgeschlüsselt auf einzelne Orte erwies sich der Badeort Datça an der südtürkischen Ägäis mit 121 Euro als am günstigsten. Am meisten zahlten Familien auf der Insel Fanø in Dänemark - 217 Euro wurden hier für die «Urlaubsnebenkosten» fällig. Auch bei den einzelnen Produkten ist die Preisspanne enorm: Während eine Tube Sonnencreme in Zingst an der deutschen Ostseeküste 4,79 Euro kostete, waren es in Saint-Jean-de-Monts an der französischen Atlantikküste 24,88 Euro. Für eine Strandliege zahlten die ADAC-Tester im kroatischen Umag 2,07 Euro, im italienischen Cesenatico hingegen wurden bis zu 20 Euro Miete fällig.

Badeurlaub-Test auf einen Blick

dpa-infocom