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Extraschwung für Autos von Volvo

Köln Ein Schwungrad im Fahrzeugheck soll in Zukunft den Autos von Volvo Extraschub geben.

Es wird durch beim Bremsen freigesetzte Energie zum Rotieren gebracht.

Gebe der Fahrer wieder Gas, werde der Schwung durch ein Getriebe auf die Hinterachse übertragen und zum Beschleunigen oder zur Unterstützung des Verbrennungsmotors während der Fahrt genutzt, erklärte ein Sprecher des schwedischen Herstellers.

Der mechanische Zusatzantrieb entwickelt laut Volvo 59 kW/80 PS. Da sich der Verbrenner bei jeder Bremsung automatisch abschaltet, erst bei Bedarf wieder anspringt und weniger Leistung entwickeln muss, sollen sich bis zu 20 Prozent Sprit einsparen lassen. Das Schwungradsystem besteht aus Karbon, wiegt nur sechs Kilogramm und ist mit 20 Zentimetern Durchmesser sehr kompakt. Volvo äußerte sich noch nicht dazu, wann die Technik in Serie gehen könnte. Noch in diesem Jahr sind allerdings erste Tests im Straßenverkehr geplant.

Porsche nutzt bereits ein Schwungrad , um im 911 GT3 R Hybrid die Akkus wieder aufzuladen. Die gespeicherte Bremsenergie wird in diesem Wagen nicht direkt auf eine Achse übertragen, sondern in Strom für den kombinierten Elektro-Benzin-Antrieb umgewandelt.

dpa-infocom


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