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Bei langen Autofahrten an Kinder denken

München Eltern mit Säuglingen sollten bei der Planung von Urlaubsfahrten an die Gewohnheiten des Nachwuchses denken.

Wer passend zu dessen Schlaf- und Essrhythmus losfährt, erspare allen Familienmitgliedern viel Stress, erläutert der ADAC.

Zu lange dürfe die Reise auf keinen Fall dauern: Mehr als 500 Kilometer sind für Babys zu viel. Wichtig sei außerdem, mit möglichst gleichmäßiger Geschwindigkeit und ohne abrupte Bremsmanöver zu fahren.

Für ältere Kinder ist den Angaben nach vor allem wichtig, dass die Fahrt nicht zu langweilig wird. Dafür sorgen Spielkonsolen, Bücher oder MP3-Player, für etwas jüngere Passagiere können Eltern zum Beispiel Hörspielkassetten oder Spiele mitnehmen. Bei Einzelkindern sollte sich ein Elternteil zumindest teilweise mit nach hinten setzen. Unabhängig vom Kindesalter muss in der Reiseplanung genug Platz für Pausen sein, in denen sich die Kinder austoben können. Gut beschäftigte Kinder machen nicht nur die Fahrt stressfreier, sondern ersparen dem Fahrer auch gefährliche Ablenkungen.

Manchen Kindern wird im Auto schnell übel. In solchen Fällen sollte der Nachwuchs am besten in der Mitte der Rückbank sitzen, so dass er durch die Frontscheibe nach vorne schauen kann. Hilfreich sei auch, nicht mit ganz leerem oder ganz vollem Magen loszufahren, rät der Automobilclub. Der Kindersitz sollte so eingerichtet sein, dass kleine Passagiere darin bequem schlafen können, zum Beispiel mit Gurtschonern oder zusätzlichen Kissen.

dpa-infocom


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