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Studie: Durch Hartz IV nicht schneller zum Job

Düsseldorf Die Hartz-IV-Reformen haben Empfängern von Sozialleistungen nicht schneller zu einem neuen Job verholfen.

Das geht aus einer Untersuchung der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Es habe durch Hartz IV «keine wesentliche Veränderung der Verweildauer» in der Arbeitslosigkeit gegeben, stellte das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Böckler-Stiftung am Montag (30. Mai) fest.

Vor der Reform seien Empfänger von Arbeitslosen- und Sozialhilfe im Mittel 12 Monate ohne Stelle gewesen. Jeder zweite habe innerhalb eines Jahres einen neuen Job gefunden. Unter Hartz-IV-Bedingungen betrage die durchschnittliche Arbeitslosigkeit 13 Monate. Weiterhin schaffe es die Hälfte aller Bezieher des Arbeitslosengeldes II innerhalb eines Jahres in eine neue Stelle.

Die Forscher hatten Daten des sozio-ökonomischen Panels ausgewertet, einer jährlichen repräsentativen Haushaltsbefragung.

Studie im Web nachlesen (pdf)

dpa-infocom


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