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Obst kostenlos selber ernten

Meerbusch «Do it yourself» liegt im Trend: Man näht und gärtnert wieder selbst.

Dazu kommt nun das Selberpflücken von Obst. Wo man die Orte dafür findet, zeigt die Webseite mundraub.org.

Jedes Jahr verfaulen in Deutschland Tonnen von Obst, weil unzählige Obstbäume an Wegen und Straßen oder auf verlassenen Grundstücken und Gärten nicht abgeerntet werden. Stattdessen kaufen die Menschen im Supermarkt Äpfel und Kirchen aus Neuseeland, Chile und Südafrika.

Das muss nicht sein - haben sich auch die Macher der Webseite mundraub.org gedacht. Auf der Webseite kann jeder den Standort von öffentlich zugänglichen Bäumen und Sträuchern eintragen, die nur darauf warten, dass man ihre Früchte pflückt. Die Standorte werden auf einer Google-Maps-Karte dargestellt, so dass man sich praktischerweise gleich den Weg dorthin anzeigen lassen kann.

Zur Auswahl stehen die Kategorien Obst , Kräuter, Nüsse und Beeren, die sich noch einmal in verschiedene Sorten unterteilen. So sieht der Besucher anhand der kleinen Symbole auf der Karte, wo es in der Umgebung Äpfel, Aprikosen und Maulbeeren oder aber Bärlauch, Rosmarin oder Haselnüsse gibt. Wer selbst Obstbäume besitzt, die von jedem geerntet werden dürfen, kann die eigenen Bestände in die Karte eintragen.

mundraub.org bietet auch nützliche Tipps. Wie pflanzt und pflegt man Obstbäume? Wie kann man erkennen, ob ein Baum wirklich für alle zur Verfügung steht? Was sollte man tun, wenn man sich unsicher ist? Wie mundräubert man fair? Solche und viele weitere Fragen beantworten die Autoren. Credo der Webseite: Mundräubern ist ein Geben und Nehmen.

Mundraub im Internet

dpa-infocom


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