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Sommerwetter verstärkt Allergiesymptome

München Das Auge tränt, die Nase läuft: Für viele Allergiker fühlt sich die Pollensaison in diesem Jahr besonders heftig an - doch schuld sind diesmal nicht allein die Gräser, sondern auch das Wetter.

«Die Anzahl der Gräserpollen in der Natur ist gleichgeblieben, aber sie werden momentan geballt freigesetzt», sagte Karl-Christian Bergmann, Leiter der Stiftung Polleninformationsdienst. Denn Temperatur, Sonnenscheindauer und Feuchtigkeit beeinflussen den Flug der Pollen.

Nach kalten Regentagen sorgt Sonnenschein für eine geballte Ladung an Allergenen. Für die kommenden Tage sagt der deutsche Wetterdienst mäßig bis starken Pollenflug voraus. Doch was die eine Schnupfnase als schlimm empfindet, berührt die andere wenig. Auch dafür hat Bergmann eine Antwort: «Es ist immer die Differenz. Wenn Sie vorher wenig Beschwerden hatten, wird Ihnen die momentane Situation schlimmer vorkommen, als wenn Sie bereits schon vorher starke Symptome hatten.»

Pollenflugkarte des Deutschen Wetterdienstes

Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst

dpa-infocom


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