IVWPixel Zählpixel Rhein-Zeitung Online
News Freizeit Sport RZ-Text Hilfe Internet
Telekom Mediamarkt Leserbriefe Ticker Anzeigen
Sonntag, 12. November 1995 Karikatur des Tages
Saro-Wiwa
hingerichtet
Iran wird
ausgeladen
Nazi-Generale
abgeschossen
Interaktive Party
bei SWF3 startet!
Mutiger Bauer
stellte Räuber
Astrologen
sind besorgt

Arafat besuchte Leah Rabin in Israel

Jerusalem (Reuter) - Als Beweis guter Nachbarschaft hat die israelische Regierung den Besuch von PLO-Chef Jassir Arafat bei der Witwe des ermordeten Regierungschefs Jitzhak Rabin begrüßt.

Arafat, der am Donnerstag abend für anderthalb Stunden zu Leah Rabin nach Tel Aviv geflogen war und erstmals Israel besuchte, sagte nach seiner Rückkehr in Gaza-Stadt in der Nacht zu Freitag, er habe Leah Rabin sein Beileid ausgesprochen. Der Besuch sei ihm ein Bedürfnis gewesen, da er an den Trauerfeierlichkeiten in Jerusalem aus Sicherheitsgründen nicht habe teilnehmen können. Die Polizei nahm im Mordfall Rabin den sechsten Verdächtigen fest. Foto: Reuter    » Fortsetzung


Streit um Asterix ist beigelegt

Paris (dpa) - Die Asterix-Fans in aller Welt können aufatmen, der Streit um den gallischen Krieger ist beigelegt.

Der französische Comic-Zeichner Albert Uderzo (68) darf weiter allein die Schmunzel-Abenteuer des zum französischen Nationalhelden aufgestiegenen Asterix erfinden. Das bestätigte am Freitag ein Gericht in Paris. Abgewiesen wurden damit Forderungen von Anne Goscinny, der einzigen Tochter seines 1977 gestorbenen Texters Rene Goscinny, die ihm dieses Recht streitig machen wollte.

Den zur Kultfigur avancierten wackeren Krieger und seine pseudohistorische Galliersippe hatte sich 1959 der französische Texter Goscinny ausgedacht. Uderzo erweckte den kleinen Helden und seine Kumpane auf dem Papier zum Leben. 1961 startete "Asterix der Gallier" als erster Band. » Fortsetzung


Französische Veteranen sterben vor Freude

Paris (Reuter) - Der Ehre und Freude war es drei französischen Veteranen des Ersten Weltkriegs zuviel. Als sie erfuhren, daß sie in die Ehrenlegion aufgenommen werden sollten, starben sie vor Aufregung. Das teilte Verteidigungsstaatssekretär Pierre Pasquini am Freitag mit. 1355 Veteranen des Weltkriegs von 1914 bis 1918 sollen am Samstag mit der Mitgliedschaft in der Legion geehrt werden - das sind alle überlebenden französischen Soldaten, die ohne Auszeichnung geblieben waren. Der jüngste ist 94 und der älteste 107 Jahre alt.


Amnesty International              Greenpeace
Wichtiger Hinweis: Wir empfehlen die Verwendung von Netscape ab Version 1.1
last edited: jo@cicero.de 951110 21:00