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Die Power-Frauen schlugen zurück

Val d'Isere/Frankreich (dpa) - Die deutschen Powerfrauen haben erfolgreich zurückgeschlagen. Nach drei erfolglosen Wochen im alpinen Ski-Weltcup landeten die Damen des Deutschen Skiverbandes (DSV) wieder einen großen Coup.

Katja Seizinger (Foto) als Siegerin des fünften Super-G dieses Winters am Freitag im französischen Val d'Isere hatte gleich doppelten Grund zum Jubel: Mit ihrem vierten Saisonsieg kam die 23jährige Weltmeisterin in der Gesamtwertung bis auf vier Punkte an die führende Österreicherin Anita Wachter heran. "Das war ein deutscher Tag. Schöner kann's nicht losgehen", meinte Katja Seizinger nach dem Traumstart in die Generalprobe für die Weltmeisterschaft in der spanischen Sierra Nevada.
Foto: Reuter

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  • Rauffer sorgt für Licht am Ende des Tunnels

    Tabak-Weitspucken und Keulenschwingen

    Hamburg (dpa) - Tabak-Weitspucken, Tonnenspringen, Stockfechten und Keulenschwingen - St.Louis wurde zur "Western-Olympiade". Und Pierre de Coubertin, der das erneute Debakel vorhergesehen hatte und gar nicht erst an den Mississippi gereist war, beklagte später, daß auch das Ideal der Rassen-Gleichheit mit Füßen getreten worden sei: "Neger, Indianer und Mischlinge durften nur gesondert starten."

    Weitgehend, aber nicht ganz: George Poage, Sechster über 400 m in St. Louis, gilt nämlich als erster farbiger Olympia-Teilnehmer. Die III. Olympischen Spiele vom 1. Juli bis 23. November 1904 waren ursprünglich nach Chicago vergeben worden. Erst nach einem Machtwort von US-Präsident Theodore Roosevelt, dem Namensgeber des "Teddy-Bären", wurden sie in die Weltausstellung von St. Louis integriert. Foto: dpa

  • »Fortsetzung
  • Olympiastadion in Atlanta muß umgebaut werden

    Kaffee und Milch in neutralen Behältern

    Johannesburg (sid) Die Afrika-Meisterschaft im Fußball sorgt in Sachen Sponsoren für neue Dimensionen im Sport. Die Veranstalter der noch bis Samstag dauernden Titelkämpfe in Südafrika lassen nur die acht offiziellen Hauptsponsoren zur Geltung kommen.

    Selbst die Pressevertreter aus aller Welt bekommen das zu spüren. Fotografen ist strengstens untersagt, selbst mitgebrachte Getränkeflaschen oder -dosen mit an ihren Arbeitsplatz zu nehmen. Außerdem wurde verfügt, daß Etiketten, beispielsweise von Mineralwasserflaschen, zu entfernen sind. Im Pressezentrum in Johannesburg müssen Kaffee und Milch auf Anweisung des Schweizer Rechtevermarkters ISL in neutrale Behälter umgefüllt werden. Selbst der Herstellername auf den Fernsehgeräten im Pressezentrum mußte überklebt werden, weil die Firma nicht zum offiziellen Sponsorenpool gehört.


    Der Sport im Internet

    Last edited: jp@cicero.de 12.06.1998 06:31