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Zitterpartie in Lima geht weiter

Lima (AFP/AP/Reuter) - Trotz erster Verhandlungen mit den Guerilleros hat sich der Nervenkrieg um die Geiselnahme in der japanischen Botschafterresidenz in Peru am Donnerstag zunächst fortgesetzt. Der Sprecher des Auswärtigen Amtes in Bonn, Martin Erdmann, sprach von einer "sehr prekären Lage". Die Drohungen der Geiselnehmer müßten ernst genommen werden: "Was sich da abspielt, ist kein Krimi mit voraussehbarem Happy End."

Nach der überraschenden Freilassung des deutschen Botschafters und drei weiterer Diplomaten durch die Geiselnehmer in Lima war die Lage zunächst relativ ruhig. Den Geiseln gehe es den Umständen entsprechend gut, sagte der Arzt Marc Cortal, der im Auftrag des Roten Kreuzes Medikamente und Lebensmittel in das Gebäude brachte. Er habe mit den Geiseln gesprochen, die ihm Botschaften für ihre Angehörigen gegeben hätten, sagte Cortal. Unterdessen begannen Verhandlungen mit den Besetzern. Foto: Reuter

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  • Geiselkrise wirft Peru um Jahre zurück

  • Doppelte Niederlage für Seles

    Hamburg (dpa) - Das schreckliche Messerattentat hat Monica Seles (USA) erneut eingeholt.

    Dreieinhalb Jahre nach der Attacke auf den Tennisstar beim Turnier in Hamburg wies die Zivilkammer 5 des Landgerichts der Hansestadt in einem am Donnerstag verkündeten Urteil nicht nur die Klage der Weltranglisten-Zweiten aus den USA auf 24,4 Millionen Mark Schadensersatz ab. Monica Seles muß auch die Gerichts- und Anwaltskosten des Verfahrens von rund 660.000 Mark tragen. "Das Urteil schreit geradezu nach Berufung", sagte Seles-Anwalt Wilhelm Danelzik in einer ersten Reaktion in Köln. Archivfoto: AP   » Fortsetzung


    Känguruhbaby rettet Mann vor dem Feuertod

    Perth (dpa) - Ein Känguruhbaby hat in Australien einen Mann vor dem Feuertod gerettet. Das junge Beuteltier sprang am Donnerstag im Badezimmer von Nigel Etherington in Perth so lange gegen die Tür, bis der Mann von dem Lärm aufwachte und sich - und das Känguruh - in Sicherheit bringen konnte. Das Feuer konnte gelöscht werden, richtete aber schweren Schaden an.

    "Das ist das erste Mal, daß ich jemals gehört habe, daß jemand von eeinem Känguruh gerettet wurde, ein Skippy-Alarm sozusagen", meinte Feuerwehrmann Brad Hibble. Der Hund des fast Verbrannten hatte sich bei Ausbruch des Feuers feige davongemacht - ohne nur einmal zu bellen. Etherington hatte das junge Tier erst am Abend zuvor aus dem Beutel seiner von einem Auto überfahrenen Mutter geholt. Er hatte vor, das Tier aufzuziehen. In der Hektik entkam das Känguruh aber und ist seitdem verschwunden.
    Foto: Reuter


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    Last edited: aj@rhein-zeitung.de 12.06.1998 06:37