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Frostwetter dauert an

15 Zentimeter Neuschnee behinderten Verkehr

Offenbach/Ludwigshafen (dpa/lhe) - Das strenge Frostwetter hält an: Deutschland bleibt auch während der nächsten Woche gefroren. Mit weiteren Schneefällen wie am Wochenende im Süden und in der Mitte Deutschlands ist aber nicht zu rechnen.

Die Temperaturen sollen am Montag zwischen minus vier und minus neun Grad schwanken, in Nordbayern sacken sie bis auf minus 18 Grad ab. Mit einer Wetteränderung rechnen die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach erst am Freitag. Bis dahin bringt das Hoch "Urban" eisige, aber trockene Luft. Wolken verdecken nur noch an einigen Orten den Blick auf den klaren, blauen Winterhimmel. Gebietsweise trübt Nebel die Sicht.

Arktische Kaltluft bestimmte auch am Sonntag das Wetter vor allem in Norddeutschland. In Seehausen in der Altmark (Sachsen-Anhalt) und im niedersächsischen Fassberg wurden minus 17 Grad gemessen. Zwischen Donau und Main brachte das Tief "Olivia" bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. In Mannheim wurden am Morgen 22 Zentimeter, in Frankfurt 16 Zentimeter, im pfälzischen Bergland 28 Zentimeter Schnee gemessen. Den höchsten deutschen Berg, die Zugspitze, zierten 1,90 Meter Schnee. Gute Wintersportbedingungen fänden sich jedoch nur in Nordbayern, im bayerischen und im Schwarzwald, sagte Meteorologe Norbert Bonanati. "Sonst ist der Schnee schnell abgefahren." Satellitenfoto: DWD


Letzte Änderung: 08.04.1997 18:07 von jp