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"Hoffe, daß wir um den Titel kämpfen"

Maranello/Italien (dpa) - Michael Schumacher geht verhalten optimistisch in die neue Formel-1-Saison. "Ich hoffe, daß wir um den Weltmeistertitel kämpfen können. Aber wir haben in Williams, McLaren und Benetton harte Konkurrenz", sagte der 28 Jahre alte Kerpener am Dienstag bei der Präsentation des neuen Ferrari F 310B.

"Unser vorrangiges Ziel müssen die Verbesserung der Zuverlässigkeit und mehr Siege als 1996 sein." Schumacher, der bis 1999 bei Ferrari unter Vertrag steht, geht davon aus, daß das italienische Traditionsteam erst 1998 oder 1999 sein "wahres Potential" zeigen werde. "1997 werden wir ein Zeichen für die Zukunft setzen." Bei grau-tristem Wetter und leichtem Nieselregen verfolgten über 700 Journalisten in einem extra aufgebauten Pressezelt an der Ferrari-Hausstrecke in Fiorano gespannt die Enthüllung des neuen F310B-Modells. Foto: Reuter

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  • Alle Fahrer, alle Teams der neuen Saison

  • Wosz läßt sich von Millionen nicht locken

    Bochum (sid) Der Lockruf des Geldes verhallte ungehört: Trotz eines milionenschweren Angebotes des spanischen Fußball-Erstligisten FC Valencia bleibt Dariusz Wosz beim VfL Bochum. "Geld ist nicht alles. Ich hätte in Valencia das Vier- oder Fünffache verdienen können. Nach Anhörung einiger Details war das Angebot aber nicht mehr so toll. Ich bin froh, daß jetzt alles vorbei ist. Ich werde mich bis zum 30. Mai nicht mehr an Spekulationen beteiligen", sagte der umworbene "Zauberzwerg" nach einem Verhandlungsmarathon am Dienstag.

    Während Wosz beim VfL bis zum Jahr 2003 mit 800.000 Mark brutto pro Jahr schon der Großverdiener ist, hätte er in Spanien aufgrund einer anderen Besteuerungsgrundlage für Spitzensportler rund 1,6 Millionen Mark netto kassieren können. Sein Vertrag bei den Bochumern, so stellte Altegoer klar, wird auch jetzt nicht aufgebessert. Foto: Archiv

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  • Geizige Schotten verzichten auf Ersatztorhüter

    London (dpa) - Die Mär von den geizigen Schotten wird nun auch auf dem Fußballrasen fortgeschrieben. Obwohl seit Saisonbeginn statt zwei künftig sogar drei Spieler ausgewechselt werden können, darf nach dem Willen der schottischen Klubs der dritte Mann kein Keeper sein. Der Grund: Durch den Einsatz von nur 14 Profis für jedes Pflichtspiel ersparen sich die Vereine die Zahlung von Erfolgsprämien an zusätzliche Bankdrücker.


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:07