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Kims Mörder auf der Flucht

Varel (AP) - Trotz zahlreicher Hinweise aus der Bevölkerung ist der mutmaßliche Mörder der zehnjährigen Kim Kerkow weiter auf der Flucht. Vor allem in Norddeutschland wurde am Montag ein dunkler BMW vom Typ 850 csi gesucht, mit dem das Mädchen aus dem friesischen Varel am Donnerstag vermutlich verschleppt worden war.

Zeugen hatten das Fahrzeug mit dem Kennzeichen WW-ES-66 in der Nacht auf den Autobahnen A1 und A2 gesehen. Obwohl im Weser-Ems-Raum Straßenkontrollstellen eingerichtet wurden, wurde der Wagen nach Polizeiangaben im Laufe des Tages nicht mehr gesehen. In der Nacht zum Montag erhielten die Behörden in Varel gleich drei Hinweise auf das Fahrzeug. Zuletzt wurde es um 07.00 Uhr auf der A1 bei Wildeshausen gesichtet, zuvor hatte es ein Zeuge gegen 04.00 Uhr in Richtung Bremen fahren sehen.
Foto: dpa  » Fortsetzung

  • Waren die Mörder professionelle Mädchenhändler?
  • In Deutschland werden mehr als 700 Kinder vermißt

    Ratten und Insekten im Trend

    Berlin (AP) - Nicht das Kuschelkätzchen oder der rosarot gefärbte Pudel liegen bei der Haustierhaltung im Trend, sondern Ratten und Insekten.

    Experten zeigten sich zur Eröffnung der Heimtier- und Pflanzenmesse am Montag in Berlin aber erfreut darüber, daß ihre seit Jahren vorgetragenen Warnungen vor unüberlegten Tierkäufen als Weihnachtsüberraschung für Kinder allmählich beachtet würden.Wegen knapper Kassen stagniert der Heimtiermarkt inzwischen bei einem Volumen von 4,3 Milliarden Mark. Das häufigste Haustier ist derzeit der Fisch.
    Foto: AP  » Fortsetzung


    Lautes Liebesspiel ruft Polizei auf den Plan

    Duisburg (AP) - Lautes Liebespiel in einem Juweliergeschäft hat am Wochenende die Polizei auf den Plan gerufen. Ein privater Wachdienst hatte bei einem Kontrollgang am frühen Samstagmorgen in dem Geschäft das Stöhnen einer Frau gehört, die sich in einer hilflosen Lage zu befinden schien, und die Polizei alarmiert, wie ein Behördensprecher am Montag berichtete.

    Das Juweliergeschäft wurde danach von mehreren Streifenwagen umstellt. Doch sowohl intensives Horchen als auch Klopfen und Rufen blieben ohne Ergebnis. Erst telefonischer Kontakt mit dem Geschäftsinhaber brachte der Polizei schließlich Klarheit. Der Juwelier befand sich in seinem Geschäft in weiblicher Gesellschaft und nutzte seinen Werkraum für amouröse Abenteuer. Deshalb habe er auch auf das Klopfen der Beamten nicht reagiert, gestand der ertappte Juwelier. Die Polizei empfahl ihm, bei künftigen Liebesspielen ein Schild "Bitte nicht stören" an der Tür anzubringen.


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    Last edited: aj@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08