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Australian Open: Nur zwei kamen durch

Melbourne (sid) Am "Tag eins" nach dem Sturz von Boris Becker bei den Australian Open in Melbourne sorgten aus deutscher Sicht nur Anke Huber (Heidelberg) und Marc Goellner (Essen) für positive Neuigkeiten. Vorjahresfinalistin Huber entging beim 0:6, 6:2, 7:5 gegen Amy Frazier (USA) nur mit viel Glück dem Becker-Schicksal, dagegen zeigte Daviscupspieler Goellner beim 6:4, 6:1, 6:7 (2:7), 6:4 gegen den Dänen Kenneth Carlsen eine solide Leistung.

Am Rande der mit 7,6 Millionen Dollar dotierten Veranstaltung mochte der Weltranglistenerste Pete Sampras die Kunde von Beckers Pleite gegen den Spanier Carlos Moya immer noch nicht glauben: "Eigentlich kann das gar nicht wahr sein." Doch die sportliche Realität blieb unbestechlich, außerdem folgten am Dienstag vier weitere deutsche Spieler dem gestürzten Leimener, der in der nächsten Weltrangliste aus den Top Ten fallen könnte, in die Niederlage. Foto: AP

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  • Harte Zeiten für weiche Bälle
  • "Jenny Babys" langer Weg zurück

  • Schrilles Orange soll Silber weichen

    Woking (sid) Das Erstaunen war groß: Statt in glänzendem Silber präsentierte sich der neue Formel-1-Renner von McLaren-Mercedes am Dienstag in Woking bei London 70 Medienvertretern aus aller Welt in schrillem Orange. Gewagte Futuristik statt legendäre Silberpfeil-Tradition? Keinesfalls. Orange ist McLarens traditionelle Grundfarbe, die bis zur offiziellen Vorstellung am 14. Februar vor dann 4.000 Gästen in London nicht mehr zu sehen sein wird und vermutlich einer Mischung aus Silber und Rot weichen wird.

    "Aber", so Mercedes-Sportchef Norbert Haug, "zu einem echten Silberpfeil wird man erst, wenn man Rennen gewinnt." Und genau daran haperte es zuletzt. Seit 33 Grand Prixs wartet Mercedes als Motorenpartner im Team des Briten Ron Dennis auf einen Sieg, McLaren insgesamt sogar seit 49 Rennen. Der letzte McLaren-Triumph datiert vom 7. November 1993, als Ayrton Senna das Saisonfinale in Adelaide gewann. Foto: Reuter

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  • Frentzen: "Titelchancen größer denn je"

  • NBA-Rekord: Nur zwei Punkte in der Verlängerung

    Denver (sid) Der entscheidende Korbtreffer von Tony Smith für die Charlotte Hornets zum 102:100-Erfolg nach Verlängerung bei den Denver Nuggets bedeutete einen Rekord für die Statistiker der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA:

    Mehr als die beiden Punkte exakt 89 Sekunden vor Ende der Zusatz-Spielzeit brachten beide Teams nicht zustande, nur zwei Zähler in einer Verlängerung hatte es zuvor in der NBA-Geschichte noch nie gegeben. Während Denver beim 100:100-Zwischenstand nach dem Ende der regulären Spielzeit in den anschließenden fünf zusätzlichen Minuten bei zehn Versuchen kein Erfolgserlebnis hatte, bewies Smith beim neunten Anlauf der Gäste endlich ein sicheres Händchen und besiegelte den 20. Saisonsieg der Hornets.

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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08