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Stich verliert "Russisches Roulette"

Melbourne (sid) Steffi Graf wankte, Michael Stich fiel: Während die Weltranglistenerste am dritten Tag der Australian Open in Melbourne durch ein schwer erkämpftes 7:5, 6:2 gegen Larissa Neiland in die dritte Runde einzog und dort auf Ines Gorrochategui (Argentinien) trifft, endeten Stichs Träume in einem hochklassigen und spannenden Match mit einer 6:4, 1:6, 2:6, 6:4, 7:9-Niederlage gegen Andrej Medwedew (Ukraine) in der zweiten Runde.

3:27 Stunden lieferten sich die beiden Kontrahenten einen erbitterten Fight, ehe Stich weit nach Mitternacht Medwedews zweiten Matchball im Netz versenkte. "Es hat Riesenspaß gemacht, obwohl er im zweiten und dritten Satz mit mir russisches Roulette gespielt hat", meinte Stich, der sich nicht daran erinnern konnte, "wann mich jemand so vom Platz gefegt hat. Aber ich kann mir keinen Vorwurf machen, ich habe alles richtig gemacht und weiß jetzt, daß ich auf dem richtigen Weg bin." Foto: Reuter

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  • Harte Zeiten für weiche Bälle
  • Neuer Ärger für Steffi Graf

  • Mercedes träumt weiter von "Schumi"

    Woking (sid) Den WM-Titel für 1997 hat er schon vor der Saison abgeschrieben, die "Elefantenhochzeit" in der Formel 1 offenbar noch nicht. "Michael Schumacher und Mercedes - das wäre der Super-Gau, der Overboom, das Sahnehäubchen", schwärmte Mercedes-Sportchef Norbert Haug nach der ersten kurzen Präsentation des neuen McLaren-Mercedes MP4/12 in Woking vor den Toren Londons.

    Doch die Realität sieht anders aus: Obwohl Haug sich äußerlich nichts anmerken ließ, muß es ihn gewaltig wurmen, daß keiner der vier deutschen Piloten in der "Königsklasse" des Automobilsports bei Mercedes unter Vertrag steht. Foto: Reuter

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  • Frentzen: "Titelchancen größer denn je"

  • Fußballbegeisterter Brite setzt auf Torglück für sein Baby

    London (dpa) - Ein fußballverrückter britischer Familienvater hat am Mittwoch mit einer ausgefallenen Wette beachtliches Vertrauen in das erwartete Fußballtalent seines Babies bewiesen. Der jetzt drei Monate alte Jack Caldicott werde in 21 Jahren bei der Fußball-WM des Jahres 2018 im Finale ein Tor für die britische Nationalelf schießen, kündigte Steve Caldicott in einem Wettbüro im Birmingham an und setzte 20 Pfund (53 Mark) auf Spiel. Buchmacher William Hill schätzt die Wahrscheinlichkeit dafür auf 50 000 zu eins. Wenn Jack die Erwartung erfüllen sollte, kann sein weit voraussehender Vater mit einem Schlag Millionär werden.

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  • Siebenjähriger "schoß" Dachaus Star Kantor k.o.

    Der Sport im Internet

    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08