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Graf und Huber im Achtelfinale

Melbourne (sid) - Unzufrieden, selbstkritisch, aber erfolgreich: Die Weltranglistenerste Steffi Graf und Vorjahresfinalistin Anke Huber haben bei den Australian Open in Melbourne als einzige von neun deutschen Spielerinnen das Achtelfinale erreicht. Graf besiegte die Argentinierin Ines Gorrochategui nach anfänglichem 1:4- und 2:5-Rückstand 7:5, 6:3 und ärgerte sich ebenso über ihren schlechten Start wie Anke Huber nach dem 7:5, 6:0 gegen Natascha Zwerewa.

"Ich weiß nicht, warum ich immer erst im zweiten Satz aufwache", rätselte Huber, auf die am Sonntag gegen Mary Pierce (Frankreich) der erste echte Härtetest wartet. Die 22jährige Heidelbergerin weiß, daß sie sich gegen die Melbourne-Siegerin von 1995 erheblich steigern muß, um keine unangenehme Überraschung zu erleben: "Wenn ich mich so schwerfällig anstelle wie bisher, schießt Mary mich vom Platz. Ich muß viel aggressiver spielen." Foto: Reuter

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  • Seizinger: Bauchlandung statt Heimsieg

    Zwiesel (dpa) - Nach nur zwölf Sekunden des zweiten Durchgangs stürzte Katja Seizinger (Foto) beim Weltcup- Riesenslalom in Zwiesel und erfüllte die Hoffnungen der 7000 Zuschauer auf einen Triumph der deutschen Ski- Asse nicht. Während die Italienerin Deborah Compagnoni am Freitag die Konkurrenz deklassierte, sorgte Martina Ertl als Fünfte für die einzige gute Plazierung des Deutschen Skiverbandes (DSV).

    Katja Seizinger, hoffnungsvolle Zweite nach dem ersten Lauf, nahm ihr Mißgeschick noch mit Humor: "Unkraut vergeht nicht." Die Weltcup-Titelverteidigerin vom SC Halblech hatte "eingefädelt", war unsanft auf die harte Unterlage gefallen und ohne Ski ins Sicherheitsnetz gerutscht. "Das war eine harte Landung. Man muß hier etwas riskieren. Es ist eine ständige Gratwanderung zwischen Durchkommen und Ausscheiden. Mich hat's halt erwischt", meinte sie. Foto: Reuter   » Fortsetzung

  • Rodel-WM: Silberner Auftakt für Hackl und Co.
  • Alpiner Ski-Weltcup: Lungenverletzungen und Rippenbrüche

  • Erotische Einfalt nach hartem Training?

    Hamburg (sid) - Sport macht nicht sexy, sondern langweilig. Dies deckte eine Untersuchung des Göttinger Sportpädagogen Dr. Edgar Rümmele auf, berichtet das in Hamburg erscheinende Männermagazin Men's Health.

    Danach bescheinigten Sportlerfrauen ihren Männern "zunehmend erotische Einfallslosigkeit", je härter sie trainieren. Pädagoge Rümmele: "Wer sich zu sehr schindet, hemmt die Produktion der Sexualhormone." So haben Sportler mit einem Laufpensum von 64 Kilometer pro Woche 32 Prozent weniger freies Testosteron und 24 Prozent weniger Prolaktin im Blut. Folge: Die Libido nimmt ab. Training mit Augenmaß hingegen stärkt die Liebe, bestätigt eine Studie des Instituts für Humanbiologie der Universität Hamburg: Ein Adonis ist demnach impulsiver und phantasievoller als der zartgebaute Mann.

  • Kripo nahm Fußabdrücke von Jürgen Kohler

  • Der Sport im Internet

    Last edited: aj@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08