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Dienstag, 21. Januar 1997 IVWPixel Zählpixel Karikatur des Tages
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Clinton: "Neues Versprechen"

Washington (dpa) - US-Präsident Bill Clinton hat die Amerikaner bei der feierlichen Einführung in seine zweite Amtszeit dazu aufgerufen, "die Augen auf die Herausforderung zu richten, die uns im nächsten Jahrhundert erwartet".

In seiner Antrittsrede auf dem Kapitol in Washington bezeichnete der 42. Präsident die Vereinigten Staaten als "Land eines neuen Versprechens". Weltpolitisch würdigte er besonders, daß "zum erstenmal auf diesem Planeten mehr Menschen in Demokratien als unter Diktaturen leben". Er bezeichnete es als vorrangig, die Erde von Massenvernichtungswaffen zu befreien und den Terrorismus zu bekämpfen. Die USA müßten dabei eine Führungsrolle übernehmen und daher stark bleiben. Foto: Reuter  » Fortsetzung

  • Homepage des Weißen Hauses

    Waigel: Mehr Mehrwertsteuer

    Bonn (AP) - Bundesfinanzminister Theo Waigel rechnet im Zusammenhang mit der großen Steuerreform mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer um einen Punkt auf 16 Prozent.


    Nach einer Sitzung des CSU-Präsidiums in München erklärte er gleichzeitig, diese Frage stehe als "Restgröße" erst am Ende der Überlegungen zur Steuerreform. Die FDP machte deutlich, daß sie weiter einen Stufentarif bei der Einkommensteuer befürwortet. Den von mehreren CDU-Landespolitikern geforderten Rücktritt lehnte Waigel ab. Nach einer Sitzung seines Parteipräsidiums sagte der CSU-Vorsitzende in München: "Nach dem Konzept, das ich verfolge, würden wir mit einem Prozent Mehrwertsteuererhöhung auskommen." Foto: dpa  » Fortsetzung

  • CDU-Hauskrach
  • SPD: "Ungerechte Steuerreform" stoppen

  • Juwelier mit Spielgeld übertölpelt

    Paris (dpa) - Ein angesehener Juwelier ist in Paris das Opfer von Trickbetrügern geworden, denen er Schmuck für 24 Millionen Franc (sieben Mio Mark) für falsche DM-Banknoten überließ. Erst auf der Bank wurde bemerkt, daß die Geldscheine auf der Rückseite den Vermerk "Banknote Walt Disney" trugen, berichtete die Polizei am Montag. Der Juwelier vom Platz Vendome, dessen Name ungenannt blieb, habe offenbar geglaubt, ein besonders gutes Geschäft zu machen.

    Der Transaktion am vergangenen Freitag in einem Pariser Nobelhotel waren den Angaben zufolge tagelange Verhandlungen vorangegangen. Die beiden Täter, offenbar Italiener, hätten versichert, daß sie für einen arabischen Prinzen tätig seien. Dieser wolle "Geld waschen" und deshalb eine Kollektion wertvollen Schmucks kaufen. Am Freitag hätten schließlich zwei Angestellte des Juweliers den beiden "Unterhändlern" den Schmuck gegen Bares ausgehändigt. Erst auf der Bank, wo die Angestellten die Kaufsumme einzahlen wollten, wurde festgestellt, daß sie Spielgeld erhalten hatten. Als sie ins Hotel zurückeilten, waren die Männer mit den Preziosen längst verschwunden.


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    Last edited: aj@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08