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Trost für Becker: Moya im Halbfinale

Melbourne (sid) Kleiner Trost für Boris Becker: Sein Erstrunden-Bezwinger Carlos Moya hat bei den Australian Open in Melbourne als erster Spanier seit Andres Gimeno 1969 das Halbfinale erreicht. "Carlos der Eroberer" besiegte seinen Landsmann Felix Mantilla unter dem wegen der großen Hitze geschlossenen Dach des Centre Court 7:5, 6:2, 6:7 (5:7), 6:2 und gab anschließend zu:

"Unter diesen Umständen hätte ich gegen Becker vielleicht nicht gewonnen. Immerhin ist er der beste Hallenspieler der Welt, obwohl ich ihn auch in Paris in der Halle geschlagen habe." Will Moya seinen Durchmarsch auf dem Fünften Kontinent sogar bis ins Endspiel fortsetzen, muß der 20jährige nun den an Nummer zwei gesetzten Michael Chang (USA) aus dem Weg räumen. Foto: dpa

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  • Nach Becker verzichtete auch Stich auf Einsatz im Daviscup

  • Rallye Monte Carlo: Nun Mäkinen vorn

    Valence (sid) Weltmeister Tommi Mäkinen (Finnland) übernahm bei der 65. Rallye Monte Carlo, erster von 14 WM-Läufen, erstmals die Führung. Nach acht von 18 Prüfungen löste Mäkinen auf Mitsubishi Lancer den zweifachen Weltmeister Carlos Sainz (Spanien) im neuen Ford Escort an der Spitze ab und verdrängte den zweimaligen "Monte"-Sieger um vier Sekunden auf den zweiten Platz.

    Während der Italiener Piero Liatti im neuen Subaru Impreza seinen dritten Platz behauptete, geriet sein schottischer Kollege, der letztjährige Vizeweltmeister Colin McRae, in große Schwierigkeiten. Er verlor auf der ersten Prüfung des dritten Rallyetages ein Rad und gab danach auf. McRae ist der erste prominente Ausfall der neuen Rallye-Saison. Foto: Reuter

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  • Rodmans teurer Tritt: 200.000 Dollar Schmerzensgeld

    Minneapolis (sid) Teurer Tritt: Basketball-Exzentriker Dennis Rodman von Meister Chicago Bulls wird 200.000 Dollar Schmerzensgeld an den Kameramann Eugene Amos bezahlen. Diese noch inoffizielle Summe meldete die Nachrichtenagentur AP. Rebound-Spezialist Rodman, der momentan eine Sperre von elf Spielen in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA abbrummt, hatte den TV-Mitarbeiter in der vergangenen Woche beim Auswärtsspiel der Bulls in Minnesota in den Unterleib getreten.

    Neben seiner Strafe von 25.000 Dollar, die er in die NBA-Kasse zahlen muß, geht Rodman durch seine Zwangspause rund eine Million Dollar an Gehalt flöten. Seit dem Zwischenfall hat dagegen "Opfer" Amos, der nach eigenen Angaben schon zwei Ärzte konsultierte, seine Arbeit in Minneapolis nicht wieder aufgenommen.


    Der Sport im Internet

    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08