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"Tom, das Tier" vs. "Pete Perfect"

Melbourne (sid) Dauerläufer gegen Ballzauberer, "Tom, das Tier" gegen "Pete Perfect": Österreichs Tennis-Konditionswunder Thomas Muster fordert im Halbfinale der Australian Open in Melbourne den Weltranglistenersten Pete Sampras (USA) zum großen Duell. Muster, an Nummer fünf gesetzt, jagte den Kroaten Goran Ivanisevic mit 6:4, 6:2, 6:3 vom Platz. Sampras hatte beim 6:3, 6:7 (5:7), 6:1, 3:6, 6:2 gegen den Spanier Albert Costa weitaus mehr Probleme, ehe nach 2:52 Stunden ein Halbflugball von Costa im Netz landete.

Den zweiten Endspielteilnehmer ermittelten in der Nacht zum Donnerstag der an Nummer zwei gesetzte Vorjahresfinalist Michael Chang (USA) und Boris Beckers Erstrunden-Bezwinger Carlos Moya (Spanien) in seinem ersten Grand-Slam-Halbfinale überhaupt. Das Damen-Halbfinale erreichten die an Nummer vier gesetzte Schweizerin Martina Hingis durch ein 7:5, 6:2 gegen die Rumänin Irina Spirlea und Mary Joe Fernandez (USA), deren Gegnerin Dominique van Roost (Belgien) bei einem 5:7, 0:4-Rückstand wegen einer Bauchmuskelzerrung aufgeben mußte. Fotos: Reuter/AP

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  • Als Muster mit Lendl ein paar Bälle schlagen durfte

  • Deutscher Meister Depping ausgeschieden

    Monte Carlo (sid) Die 13. Prüfung der 65. Rallye Monte Carlo am Mittwoch war für den dreifachen Deutschen Meister Dieter Depping (Wedemark) Endstation. Der bis dahin auf Rang sechs liegende beste Nicht-Werksfahrer schied aus, als an seinem privat eingesetzten Ford Escort der Zahnriemen riß.

    "Fünf Kilometer nach der Prüfung riß der Zahnriemen. Wir konnten nichts machen. Einerseits hätte die Zeit für einen Wechsel nicht gereicht, andererseits war auf diesem Abschnitt absolutes Serviceverbot", sagte ein sichtlich enttäuschter Depping. "Das ist natürlich für uns sehr frustrierend, nachdem es ganz gut gelaufen ist", ergänzte Depping, Vizeeuropameister von 1994. Foto: dpa

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  • 16 äthiopische Nationalspieler baten in Rom um Asyl

    Rom (sid) 16 Auswahlspieler der äthiopischen Fußball-Nationalmannschaft haben beim Polizeiquartier in Rom um politisches Asyl gebeten. Das wurde von offizieller Seite bekannt. Italiens Ausländerbehörde konnte dagegen kein Asyl-Ersuchen bestätigen. Dagegen hatte die Botschaft Äthiopiens in Italien bereits am Dienstag den Zwischenfall bestätigt.

    Äthiopiens Nationalteam war am späten Montag nachmittag aus Addis Abeba kommend mit Verspätung in Rom gelandet und hatte deswegen seinen Anschlußflug nach Casablanca verpaßt. Zur Überbrückung der 16 Stunden bis zum nächsten Flug nach Marokko wurde die Mannschaft in einem Hotel in Rom einquartiert. Am Dienstag morgen jedoch war das Team nicht vollzählig am Flughafen erschienen. Auch der staatliche Rundfunk Äthiopiens hatte gemeldet, daß sich der größte Teil der Mannschaft abgesetzt hätte und die Mannschaftsleitung mit den verbliebenen Spielern in die Heimat zurückkehren werde.


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08