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Und nun: Hingis gegen Pierce

Melbourne (sid) Die Debütanten Martina Hingis (Mitte) aus der Schweiz und Carlos Moya aus Spanien sowie die bereits in zwei Grand-Slam-Endspielen erprobte Französin Mary Pierce (links) haben bei den Australian Open in Melbourne die Finals erreicht. Martina Hingis besiegte Mary Joe Fernandez (USA, rechts) mühelos 6:1, 6:3 und trifft am Samstag zum vierten Mal in ihrer Karriere auf Mary Pierce, die gegen Steffi Grafs Bezwingerin Amanda Coetzer (Südafrika) 7:5, 6:1 gewann.

Mary Pierce hat noch nie gegen Hingis verloren, dennoch hat die 16jährige Schweizerin keine Angst: "Man muß sie nur ans Laufen bringen, dann hat man gute Chancen." Die größte Überraschung des Tages war allerdings der lockere 7:5, 6:2, 6:4-Sieg von Boris Beckers Erstrunden-Bezwinger Carlos Moya gegen den Weltranglistenzweiten Michael Chang (USA). Fotos: Reuter

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  • Als Muster mit Lendl ein paar Bälle schlagen durfte

  • Vier deutsche Teams unter den Top Ten

    Monte Carlo (sid) Die deutsche Abordnung bei der 65. Rallye Monte Carlo sorgte für einen bislang einzigartigen Erfolg beim WM-Klassiker. Vier deutsche Teams kamen unter die ersten Zehn im Gesamtklassement. Der Sieg allerdings ging an Piero Liatti im neuen Subaru Impreza, der nach 4:26:33 Stunden als erster Italiener seit 1989 bei der "Monte" triumphierte.

    Armin Schwarz (Oberreichenbach), der in seiner Wahlheimat seinen Einstand ins Ford-Team gab, rettete trotz Getriebeproblemen mit 5:05 Minuten Rückstand auf den Gewinner seinen vierten Platz ins Ziel. Uwe Nittel (Pommertsweiler), der mit dem Gruppe-A-Mitsubishi Lancer sein Debüt bei den Rallye-Tourenwagen gab, beendete seine zweite Rallye Monte Carlo mit dem fünften Platz (15:44 Minuten zurück), seinem bislang besten WM-Ergebnis. Foto: dpa

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  • 16 äthiopische Nationalspieler baten in Rom um Asyl

    Rom (sid) 16 Auswahlspieler der äthiopischen Fußball-Nationalmannschaft haben beim Polizeiquartier in Rom um politisches Asyl gebeten. Das wurde von offizieller Seite bekannt. Italiens Ausländerbehörde konnte dagegen kein Asyl-Ersuchen bestätigen. Dagegen hatte die Botschaft Äthiopiens in Italien bereits am Dienstag den Zwischenfall bestätigt.

    Äthiopiens Nationalteam war am späten Montag nachmittag aus Addis Abeba kommend mit Verspätung in Rom gelandet und hatte deswegen seinen Anschlußflug nach Casablanca verpaßt. Zur Überbrückung der 16 Stunden bis zum nächsten Flug nach Marokko wurde die Mannschaft in einem Hotel in Rom einquartiert. Am Dienstag morgen jedoch war das Team nicht vollzählig am Flughafen erschienen. Auch der staatliche Rundfunk Äthiopiens hatte gemeldet, daß sich der größte Teil der Mannschaft abgesetzt hätte und die Mannschaftsleitung mit den verbliebenen Spielern in die Heimat zurückkehren werde.


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:08