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Sampras gewinnt "Computertennis"

Melbourne (sid) Pete Sampras war das "Killer-Virus". Der Weltranglistenerste brachte Thomas Musters ausgeklügeltes Computerprogramm im Halbfinale der Australian Open zum Absturz und zeigte bei seinem mühelosen 6:1, 7:6 (7:3), 6:3-Sieg gegen den an Nummer fünf gesetzten Österreicher phasenweise Tennis der Extraklasse. "Natürlich habe ich Pete am Computer analysiert, aber was bringt mir das, wenn ich die Ergebnisse nicht in die Tat umsetze", grantelte ein frustrierter und ratloser Muster.

Kühl und selbstbewußt geht Sampras nun in das Finale gegen den ungesetzten Spanier Carlos Moya: "Ich bin der große Favorit, er hat nichts zu verlieren. Aber ich kann Situationen wie diese mittlerweile ganz gut händeln, schließlich ist das hier mein elftes Grand-Slam-Finale." Von Moya kennt Sampras vor allem, die "sehr gute Vorhand und den hervorragenden Aufschlag. Ich habe zwar noch nie gegen ihn gespielt, aber ich habe ihn im Auge, seit er Boris Becker in der ersten Runde geschlagen hat." Im Falle eines Turniersieges verbessert sich Moya am kommenden Montag vom 25. auf den sechsten Platz der Weltrangliste, im Falle einer Niederlage ist er Neunter. Fotos: Reuter

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  • Als Muster mit Lendl ein paar Bälle schlagen durfte

  • Super Bowl: Tradition gegen Cleverneß

    New Orleans (dpa) - Nur eine Sensation kann die offizielle Beförderung der Green Bay Packers zu "Amerikas Team" verhindern. Nur die New England Patriots können am Sonntag in New Orleans in der 31. Super Bowl das Happy End des modernen Football-Märchens über das Traditionsteam aus dem verschlafenen Wisconsin noch platzen lassen.

    "Ganz Amerika fiebert mit uns. Ich habe unseren Fans den Titel versprochen, und mein Wort gilt", sagte Packers-Quarterback Brett Favre (Foto), der sich wegen Tablettensucht vor der Saison einer Entziehungskur unterzogen hatte und dann zum zweiten Mal zum besten Spieler der National Football League (NFL) gewählt wurde. Titelverteidiger Dallas, bisher selbsterklärtes Lieblingsteam der Amerikaner, war bereits im Playoff-Viertelfinale gestürzt. Foto: Reuter

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  • Vlascenko als "Königsmacher"

    Paris (dpa) - Der Deutsche Meister Andrejs Vlascenko (Foto) ist der "Königsmacher" gewesen, stand am Ende selbst aber ohne Medaille da. "Die Preisrichter haben mich wohl nicht erwartet", meinte der 22jährige Wahl-Stuttgarter am Donnerstag nach der Kür bei den Europameisterschaften in Paris enttäuscht.

    Mit seinem Auftritt als letzter Läufer stellte er wie selten zuvor in der EM-Geschichte die Rangfolge auf den Kopf: "Zar" Alexej Urmanow (Rußland) katapultierte es von Rang sechs auf eins, Frankreichs "Napoleon"-Mime Philippe Candelore hatte plötzlich Silber um den Hals, Titelverteidiger Wjatscheslaw Zagorodniuk (Ukraine) rutschte an die dritte Stelle - und Vlascenko fiel dank der komplizierten Eiskunstlauf-Arithmetik von Platz drei nach dem Kurzprogramm auf Rang sechs. Foto: Reuter

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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09