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Streit um "Raubritter Theos" Steuerreform

CDU will Blüm nicht verprellen

Bonn, 26. Januar (AFP) - Im internen Streit der Union um die Reformen von Steuer und Rente will die CDU-Spitze offenbar den Forderungen von Arbeitsminister Norbert Blüm entgegenkommen. Dies signalisierte CDU-Generalsekretär Peter Hintze.

Nach Informationen des "Spiegel" wird dazu eine Erhöhung der Mineralöl-, Tabak- und Branntweinsteuer in Betracht gezogen. Blüm erneuerte seine Drohung, ohne verbindliche Zusage für eine Umfinanzierung werde er kein Konzept für die Rentenreform vorlegen. » Fortsetzung

  • Spitzenpolitiker sparen kräftig durch die Reform
  • "Er mag unsere Mäuse und bindet uns einen Bären auf

    Das AP-Bild zeigt Theo Waigel nach seiner Ernennung zum "Raubritter wider den tierischen Ernst" in Aachen.


    Raserei im Nebel: 15 Verletzte

    München (dpa) - Bei dichtem Nebel sind am Samstag auf der Autobahn A 96 Lindau-München 61 Personenwagen und ein Lkw ineinandergerast. Bei der Massenkarambolage wurden nach Polizeiangaben 15 Menschen verletzt, vier davon schwer.

    Als Ursache für die Unfälle machte die Polizei zu hohe Geschwindigkeit und zu geringe Sicherheitsabstände für die schlechten Sichtverhältnisse aus. Der Sachschaden wird auf eine halbe Million Mark geschätzt.

    Die Karambolagen hatten sich zwischen dem Autobahnbeginn bei Weßling und der Anschlußstelle Oberpfaffenhofen unmittelbar vor dem Übergang zur Bundesstraße B 12 ereignet. Auslöser war gegen 10.45 Uhr ein Überholmanöver, bei dem ein Pkw mit Anhänger zu scharfem Abbremsen gezwungen wurde. Dadurch schaukelte sich der Anhänger auf und warf das Zugfahrzeug nach Polizeiangaben um. Die nachfolgenden Fahrzeuge rasten in die Unfallstelle hinein. Foto: dpa


    Der Mann als genetischer Defekt

    Stuttgart (dpa) - Nicht Adam, sondern Eva war zuerst da. Die Natur jedenfalls, so haben Biologen herausgefunden, bevorzugt das Weibliche. Schon kleine Störungen im Wachstumsprozeß eines männlichen Embryos stellen das Programm wieder auf "weiblich", resümiert die in Stuttgart erscheinende Monatsschrift "Bild der Wissenschaft" in ihrer Februarausgabe.

    Im Vergleich zum weiblichen X-Chromosom sei das männliche Y- Chromosom relativ klein. Ein großer Teil des Y, so vermuten Wissenschaftler, trägt keine Informationen und sei "genetischer Müll". Der Berliner Molekularbiologe Prof. Jens Reich spitzt dies nach Angaben der Zeitschrift auf die These zu: "Ein Mann zu sein, ist der häufigste genetische Defekt in der Natur." » Fortsetzung


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    Last edited: jo@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09