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Triumph für Rehhagel

München (dpa) - Ausgerechnet Otto Rehhagel ließ den Traum des FC Bayern vom erstmaligen Gewinn des Hallen-Masters platzen. Bei seiner ersten beruflichen Rückkehr nach München besiegte der vor neun Monaten beim deutschen Fußball-Rekordmeister geschaßte Star-Trainer mit dem 1. FC Kaiserslautern sein Ex-Team im Endspiel mit 3:1 (1:1).

Neben dem Image-Gewinn, den der erstmalige Gewinn des zum 10. Mal ausgespielten Hallen-Titels für den Zweitliga-Spitzenreiter ein Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg bedeutete, durften sich die Pfälzer über 75 000 Mark Preisgeld freuen. Im Neun-Meter-Schießen um Platz drei besiegte Fortuna Düsseldorf in der mit 10 000 Zuschauern an beiden Tagen ausverkauften Olympiahalle Titelverteidiger 1860 München mit 5:3.

Foto: AP

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  • Spielerpoker: Bayern müssen noch warten
  • Vor Rückrunde: Eliteklubs mit Licht und Schatten

  • Demonstration der Übermacht

    Melbourne (dpa) - Pete Sampras und Martina Hingis demonstrierten ihre Übermacht. Mit beeindruckender Leichtigkeit haben die kesse Schweizerin und der Weltranglisten-Erste aus den USA im Eiltempo den Titel bei den Australian Open geholt.

    Sampras stoppte den Höhenflug des Spaniers Carlos Moya am Sonntag in nur 87 Minuten mit 6:2, 6:3, 6:3. Nach 1994 siegte er zum zweitenmal in Melbourne und kassierte dafür 468á000 US-Dollar.

    Während Sampras seinen neunten Grand-Slam-Titel feiern konnte, war es für Martina Hingis das erste Mal. Nicht minder souverän fegte sie am Samstag in einer Lehrstunde die unbewegliche Französin Mary Pierce mit 6:2, 6:2 vom Centre Court und wurde nach 59 Minuten die jüngste Grand-Slam-Siegerin dieses Jahrhunderts. Nach dem Erfolg im Doppel an der Seite der Weißrussin Natascha Zwerewa war es bereits ihr zweiter Triumph auf der Anlage am Yarre-River, für den sie 433.600 US-Dollar einstrich. Die Verlierer bekamen jeweils die Hälfte.

    Fotos: Reuter

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  • Hingis: Nach dem Triumph kam das große Zittern

  • Super Bowl: Tradition gegen Cleverneß

    New Orleans (dpa) - Nur eine Sensation kann die offizielle Beförderung der Green Bay Packers zu "Amerikas Team" verhindern. Nur die New England Patriots können am Sonntag in New Orleans in der 31. Super Bowl das Happy End des modernen Football-Märchens über das Traditionsteam aus dem verschlafenen Wisconsin noch platzen lassen.

    "Ganz Amerika fiebert mit uns. Ich habe unseren Fans den Titel versprochen, und mein Wort gilt", sagte Packers-Quarterback Brett Favre (Foto), der sich wegen Tablettensucht vor der Saison einer Entziehungskur unterzogen hatte und dann zum zweiten Mal zum besten Spieler der National Football League (NFL) gewählt wurde. Titelverteidiger Dallas, bisher selbsterklärtes Lieblingsteam der Amerikaner, war bereits im Playoff-Viertelfinale gestürzt. Foto: Reuter

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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09