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Green Bay Packers im Football-Himmel

New Orleans (dpa) - Ein Hobby-Priester, ein Teenie-Idol und drei Rebellen führten die Green Bay Packers in den Football-Himmel: Durch das 35:21 gegen die New England Patriots gewann das charismatische Traditionsteam am Sonntag in New Orleans zum dritten Mal nach 1967 und 1968 die Super Bowl der National Football League (NFL).

Quarterback und Mädchenschwarm Brett Favre (Foto) wurde nach dem Triumph sogar von Defensiv-As und Teilzeit-Pastor Reggie White geküßt. Returner Desmond Howard und die Receiver Antonio Freeman und Andre Rison, von anderen NFL-Teams abgelehnt, lieferten mit jeweils einem Touchdown einen eindrucksvollen Qualitätsbeweis. "Das war unser Schicksal. Amerika kann stolz auf uns sein", sagte Howards, der mit 244 Return-yards einen Super Bowl-Rekord aufstellte und zum wertvollsten Spieler der 31. Super Bowl gewählt wurde. Foto: Reuter

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  • Triumph für Rehhagel

    München (dpa) - Ausgerechnet Otto Rehhagel ließ den Traum des FC Bayern vom erstmaligen Gewinn des Hallen-Masters platzen. Bei seiner ersten beruflichen Rückkehr nach München besiegte der vor neun Monaten beim deutschen Fußball-Rekordmeister geschaßte Star-Trainer mit dem 1. FC Kaiserslautern sein Ex-Team im Endspiel mit 3:1 (1:1).

    Neben dem Image-Gewinn, den der erstmalige Gewinn des zum 10. Mal ausgespielten Hallen-Titels für den Zweitliga-Spitzenreiter ein Jahr nach dem Bundesliga-Abstieg bedeutete, durften sich die Pfälzer über 75 000 Mark Preisgeld freuen. Im Neun-Meter-Schießen um Platz drei besiegte Fortuna Düsseldorf in der mit 10 000 Zuschauern an beiden Tagen ausverkauften Olympiahalle Titelverteidiger 1860 München mit 5:3. Foto: AP

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  • Spielerpoker: Bayern müssen noch warten
  • Vor Rückrunde: Eliteklubs mit Licht und Schatten

  • Ab sofort: Dopingtests auch bei Rentier-Rennen

    Helsinki (dpa) - Vor Rentier-Rennen in Finnland soll künftig untersucht werden, ob die teilnehmenden Vierbeiner mit Aufputschmitteln gedopt worden sind. Wie am Montag in Rovaniemi im finnischen Lappland mitgeteilt wurde, reagieren die Veranstalter der bei Einheimischen und Touristen beliebten Schlittenrennen mit den Tests in der im Februar beginnenden Rennsaison auf Gerüchte, wonach es in den letzten Jahren bei der Vorbereitung unter den Rentierhaltern nicht immer ganz sauber zugegangen sein soll.

    Als wichtiges Indiz für unlautere Methoden galt, daß mehrere besonders gut laufende Rentiere weit vor der üblichen Zeit ihr Geweih verloren hatten. Wie es weiter hieß, sollen den Tieren Blutproben abgenommen werden. Von zunächst vorgesehenen Urinproben wurde nach Testläufen wieder abgesehen, weil die Rentiere jeweils sofort nach dem Zieleinlauf ihre Blase entleerten, ehe die Doping-Kontrolleure mit Eimerchen zur Stelle sein konnten.


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09