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Feucht, kalt und glatt

Hoch "Zander" sorgt für Nieselregen, Nebel und niedrige Temperaturen

Offenbach (dpa) - Das Hoch "Zander" sorgt in der letzten Januarwoche für feucht-kaltes Wetter mit Nebel, zeitweilig Nieselregen und Temperaturen, die um den Gefrierpunkt pendeln. Vor allem im Nordosten Deutschlands müsse daher mit glatten Straßen und Bürgersteigen gerechnet werden, sagte am Montag Jens Hoffmann vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach.

Einen Vorgeschmack auf die Rückkehr des winterlichen Wetters hatte es bereits am Wochenende gegeben, als in Mittelhessen in kurzer Zeit zehn Zentimeter Schnee fielen. Von Sonntag nachmittag bis zur Nacht zum Montag nahm die Polizei in den Kreisen Gießen, Lahn-Dill und Marburg-Biedenkopf 57 Unfälle auf, bei denen 18 Personen verletzt wurden.

Auch im Hunsrück, in der Eifel und im Westerwald schneite es. In der Nacht zum Montag stellten sich auf der Autobahn 3 (Frankfurt-Köln) bei Neustadt (Wied) Lastwagen quer.

Hoffmann erklärte, das kräftige Hoch "Zander" über Großbritannien werde am Dienstag Meeresluft von Nord- und Ostsee nach Deutschland bringen. In den nächsten Tagen gebe es keine wesentlichen Änderungen. Zu erwarten sind demnach zurückgehende Temperaturen und nur gebietsweise Aufheiterungen, meist jedoch Wolken, Nebel, Hochnebel oder sogar Regen. Satellitenfoto: DWD


Letzte Änderung: 08.04.1997 18:09 von aj