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Zirkusatmosphäre in Green Bay

Green Bay (dpa) - Am Tag nach dem 35:21-Super-Bowl-Triumph der Packers über die New England Patriots spielte das verschlafene Green Bay verrückt. Die Schulen wurden am Montag vorzeitig geschlossen, die meisten Arbeiter hatten frei, und trotz Temperaturen von minus sieben Grad und Schneefalls liefen Hunderte von Grillparties auf dem Parkplätzen rund ums Stadion Lambeau Field auf Hochtouren.

60 000 Fans erstanden für fünf Dollar ein Ticket für die Siegesparty im Stadion. "Dieser Pokal ist für euch", rief Defensiv-As Reggie White der Menge zu und stemmte die Super-Bowl-Trophäe, benannt nach dem legendären Packers-Coach Vince Lombardi, in den Himmel. Zuvor war das Team in Konfettiregen und Bussen ohne Fenster durch die Stadt (Foto) gefahren. Foto: Reuter

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  • Sportler-Schicksale
    Millionen für Katrin Krabbe?

    Neubrandenburg (dpa) - Die frühere Sprinterin Katrin Krabbe kann auf die Aufbesserung ihrer Haushaltskasse um einen Millionen-Betrag hoffen. Voraussetzung ist allerdings, daß sich die 27jährige Ex- Weltmeisterin mit dem Internationalen Leichtathletik-Verband (IAAF) außergerichtlich einigt oder daß sie die Höhe des Schadens vor Gericht nachweist, der ihr durch die Verlängerung ihrer Wettkampf- Sperre wegen Drogenmißbrauchs um zwei Jahre durch die IAAF entstanden ist.

    In der "Affäre Krabbe" ist jetzt ein Urteil des Oberlandesgerichtes (OLG) München vom 28. März 1996 rechtskräftig geworden. Die IAAF hat nämlich, wie Krabbe-Anwalt Thomas Summerer und Clemens Prokop, der Rechtswart des Deutschen Leichtathletik- Verbandes (DLV), bestätigten, ihre Revision vor dem Bundesgerichtshof (BGH) zurückgezogen. Foto: dpa

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  • Graham: 1995 klinisch tot - Comeback '96
  • Koof: "Ich spüre da ab und zu etwas"
  • Armstrong: Heilungschance 80:20

  • Ab sofort: Dopingtests auch bei Rentier-Rennen

    Helsinki (dpa) - Vor Rentier-Rennen in Finnland soll künftig untersucht werden, ob die teilnehmenden Vierbeiner mit Aufputschmitteln gedopt worden sind. Wie am Montag in Rovaniemi im finnischen Lappland mitgeteilt wurde, reagieren die Veranstalter der bei Einheimischen und Touristen beliebten Schlittenrennen mit den Tests in der im Februar beginnenden Rennsaison auf Gerüchte, wonach es in den letzten Jahren bei der Vorbereitung unter den Rentierhaltern nicht immer ganz sauber zugegangen sein soll.

    Als wichtiges Indiz für unlautere Methoden galt, daß mehrere besonders gut laufende Rentiere weit vor der üblichen Zeit ihr Geweih verloren hatten. Wie es weiter hieß, sollen den Tieren Blutproben abgenommen werden. Von zunächst vorgesehenen Urinproben wurde nach Testläufen wieder abgesehen, weil die Rentiere jeweils sofort nach dem Zieleinlauf ihre Blase entleerten, ehe die Doping-Kontrolleure mit Eimerchen zur Stelle sein konnten.


    Der Sport im Internet

    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09