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Ludwig-Triumph und begeisterte Massen

Berlin (sid) Wunschsieger, Zuschauermassen und eine tolle Perspektive - das Berliner Sechstagerennen erlebte nach siebenjähriger Pause eine perfekte Rückkehr in den Kalender der Winterbahnsaison. Nach dem Sieg des Geraers Olaf Ludwig mit seinem dänischen Partner Jens Veggerby bei der 86. Austragung vor insgesamt 70.000 Zuschauern im neuen Velodrom jubelte Veranstalter Heinz Seesing: "Wir haben einen Stapellauf in voller Fahrt erlebt. Der Erfolg ist umwerfend."

Berlin soll nun dauerhaft zur ersten Größe unter den Sixdays werden. Verantwortlich hierfür zeichnen Heinz Seesing, der Elan, Ideen und Erfahrungen von drei Jahrzehnten als Veranstalter der Bremer Sechstagerennen einbrachte, und Partner Otto Ziege. Dieser gilt als "Institution in Berlin" und steuerte in dem handverlesenen Feld der Weltklassesportler den sportlichen Part. Foto: AP

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  • Telekom-Team will Tour-Sieg wiederholen

  • Sportler-Schicksale
    Huber und Ertl wollen mehr Sicherheit

    Bad Wiessee (dpa) - Martina Ertl und Berni Huber haben für neue Reglementierungen der Ski für die schnellen Disziplinen plädiert. "Für Abfahrt und Super-G braucht man neue Normen", sagte die verletzte Rennläuferin am Mittwoch in der Rehabilitationsklinik in Bad Wiessee, wo sie sich derzeit wie Berni Huber (Foto) von ihrem Sturz erholt und zusammen mit ihm eine Pressekonferenz gab.

    Die Beschränkungen, die der Ski-Weltverband (FIS) für die sogenannten "taillierten" Ski ausgegeben hat, sind für Slalom und Riesenslalom nach Ertls Meinung ausreichend. Für Abfahrts- und Super-G-Ski müsse man jedoch andere Regeln finden. Die FIS hatte beispielsweise festgelegt, Platten auf den Ski, die im Bindungsbereich in den vergangenen Jahren immer schmaler wurden, auf sechs Zentimeter zu begrenzen. Foto: Reuter

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  • Graham: 1995 klinisch tot - Comeback '96
  • Koof: "Ich spüre da ab und zu etwas"
  • Armstrong: Heilungschance 80:20

  • Ab sofort: Dopingtests auch bei Rentier-Rennen

    Helsinki (dpa) - Vor Rentier-Rennen in Finnland soll künftig untersucht werden, ob die teilnehmenden Vierbeiner mit Aufputschmitteln gedopt worden sind. Wie am Montag in Rovaniemi im finnischen Lappland mitgeteilt wurde, reagieren die Veranstalter der bei Einheimischen und Touristen beliebten Schlittenrennen mit den Tests in der im Februar beginnenden Rennsaison auf Gerüchte, wonach es in den letzten Jahren bei der Vorbereitung unter den Rentierhaltern nicht immer ganz sauber zugegangen sein soll.

    Als wichtiges Indiz für unlautere Methoden galt, daß mehrere besonders gut laufende Rentiere weit vor der üblichen Zeit ihr Geweih verloren hatten. Wie es weiter hieß, sollen den Tieren Blutproben abgenommen werden. Von zunächst vorgesehenen Urinproben wurde nach Testläufen wieder abgesehen, weil die Rentiere jeweils sofort nach dem Zieleinlauf ihre Blase entleerten, ehe die Doping-Kontrolleure mit Eimerchen zur Stelle sein konnten.


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09