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Huber im
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Neuer Jordan-Peugeot mit "Biß"

London (dpa) - Ohne große Sprüche stürzt sich Formel-1-Neuling Ralf Schumacher ins Grand-Prix-Abenteuer. Bei der Vorstellung des neuen, knall-gelb lackierten Jordan-Peugeot 197 steckte sich der junge Bruder von Doppel-Weltmeister Michael Schumacher relativ bescheidene Ziele. "Ich hoffe auf ein bis zwei Podiumsplätze und darauf, die Erwartungen meines Teams zu erfüllen", sagte der 21 Jahre alte Kerpener am Donnerstag in London.

Vergleiche mit seinem älteren Bruder und zweimaligen Weltmeister Michael Schumacher lehnte er ab: "Michael fährt bereits seit sechs Jahren äußerst erfolgreich in der Formel 1. Im Moment bleibt es ein Traum, ihn zu schlagen. Wenn Michael mal hinter mir ist, dann wird er mich gerade überrunden." Foto: Reuter

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    Huber und Ertl wollen mehr Sicherheit

    Bad Wiessee (dpa) - Martina Ertl und Berni Huber haben für neue Reglementierungen der Ski für die schnellen Disziplinen plädiert. "Für Abfahrt und Super-G braucht man neue Normen", sagte die verletzte Rennläuferin am Mittwoch in der Rehabilitationsklinik in Bad Wiessee, wo sie sich derzeit wie Berni Huber (Foto) von ihrem Sturz erholt und zusammen mit ihm eine Pressekonferenz gab.

    Die Beschränkungen, die der Ski-Weltverband (FIS) für die sogenannten "taillierten" Ski ausgegeben hat, sind für Slalom und Riesenslalom nach Ertls Meinung ausreichend. Für Abfahrts- und Super-G-Ski müsse man jedoch andere Regeln finden. Die FIS hatte beispielsweise festgelegt, Platten auf den Ski, die im Bindungsbereich in den vergangenen Jahren immer schmaler wurden, auf sechs Zentimeter zu begrenzen. Foto: Reuter

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    Lissabon (sid) Die Idee war lobenswert, die Umsetzung mäßig: Nur 2.000 Zuschauer verfolgten im gähnendleeren Lissaboner "Stadion des Lichts" das erste offizielle Freundschaftsspiel zwischen einer Afrika- und einer Europa-Auswahl. Die Afrikaner gewannen in einem mäßigen Spiel verdient mit 2:1 (1:1), weil sie das Spiel ein wenig ernster nahmen als die meist aus dem Winterurlaub angereisten Europäer.

    Torschütze zum 1:0 war der überragende Abedi Pele vom Bundesligisten TSV 1860 München. Der Franzose Guerin glich kurz vor dem Halbzeitpfiff auf Paß von Jürgen Klinsmann aus (44.), ehe dem Marokkaner Mustafa Hadji (Sporting Lissabon) in der 77. Minute der Siegtreffer für die Afrikaner gelang. Die Trainer der Europa-Auswahl, Berti Vogts und Rinus Michels, ließen Europameister Jürgen Kohler 90 Minuten durchspielen. Jürgen Klinsmann (Bayern München) und Matthias Sammer (Dortmund) gingen nach 45 Minuten vom Feld; Sammers Vereinskollege Andreas Möller kam zur zweiten Halbzeit. Rinus Michels: "Kohler und Sammer waren die besten in einem Team, wo ich angesichts der Jahreszeit mit jedem zufrieden sein muß."


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    Last edited: jp@rhein-zeitung.de 08.04.1997 18:09