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Fußball-Uefa-Pokal:

Schalke träumt von Inter

Ein Tänzchen in Ehren, kann  
Torschütze Eijkelkamp nicht  
verwehren. Foto: dpa  
Gelsenkirchen (sid) Der "königsblaue Riese" schreckt selbst vor Superstar Ronaldo nicht mehr zurück. Nach dem fünften Viertelfinal-Einzug im Europacup durch das 2:0 (0:0) gegen Sporting Braga träumt Uefa-Cup-Titelverteidiger Schalke 04 vor dem Jubiläumsspiel auf internationaler Bühne von Inter Mailand mit seinem brasilianischen Torjäger.

"Hoffentlich nicht Spartak Moskau, hoffentlich gegen Inter. Die waren im Finale gegen uns so arrogant, haben damals nicht einmal die Trikots getauscht. Wir wollen unseren Coup gegen Inter bestätigen", sagte Torhüter Jens Lehmann, der bei der Auslosung am 17. Dezember in Genf auf die Italiener hofft, um dem letztjährigen Finalgegner im 50. Schalker Europacup-Auftritt erneut einen Denkzettel zu verpassen. Die Inter-Stars schalteten Racing Straßburg nach einer 0:2-Pleite im Elsaß noch mit 3:0 aus.
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  • Champions-League: Deutsche weiter
  • KSC: Katerstimmung
  • Bochum sieht Minimalchance

  • Nachtgedanken des Michael Detlef S.

    Stich stichelt wieder

     Zum in die Bälle beißen: Stich.
    Neuss (sid) Der aus aktiven Zeiten gewohnte verbale Kleinkrieg der beiden großen deutschen Tennisstars geht auch nach den Rücktritten des Boris Franz Becker (30) und des Michael Detlef Stich (29) munter weiter. "Boris hat sich fünf, sechs Jahre überhaupt nicht mit dem DTB auseinandergesetzt, ihn wirklich mit Mißachtung gestraft", sagte Stich zu nächtlicher Stunde in der SAT.1-TV-Sendung "Die andere Saite". "Und dann schnippt er irgendwann mit den Fingern und dann dreht sich das Ganze irgendwo."

    Der Gram des Elmshorners geht zwar auf alte, aktive Zeiten zurück, wobei Stich nach wie vor der Meinung ist, "daß ich der bessere Tennisspieler bin." Mit dieser Einschätzung steht der Wimbledonsieger von 1991, ATP-Weltmeister und Daviscup-Gewinner von 1993 sicherlich nicht allein. Allerdings auch in dem mit lobenswerter Selbsterkenntnis gezogenen Fazit, "daß Boris aus seinen Möglichkeiten viel mehr gemacht hat."
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  • Boris Becker will Sportminister werden

  • Dänemarks Trainer extrem unbeliebt

    Kopenhagen (dpa) - Ulrik Wilbek, Trainer der dänischen Handballerinnen, hat sich bei der in Deutschland ausgetragenen Weltmeisterschaft extrem unbeliebt gemacht. Nachdem der 39jährige nach dem verlorenen Vorrundenspiel gegen Mazedonien drei Spielerinnen in allen Medien namentlich als "totale Versagerinnen" abgekanzelt und ihnen schon die Schuld am befürchteten Ausscheiden zugeschoben hatte, widmete die angesehene Zeitung "Politiken" Wilbek sogar ihren politischen Leitartikel.

    "Selbst im Profsport trifft man selten auf ein so durch und durch abstoßendes Gemüt wie Wilbek", schrieb das Blatt und meinte, der Vorname des Trainers habe sich im Volksmund zu einem "Synonym dafür entwickelt, daß man sich erbrechen müsse". Und "Ekstra Bladet" titelte kurz: "Schäm dich. Ulrik."

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  • Letzte Änderung: 11.12.1997 00:02 von jp
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