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Fußball-Bundesliga

Kaiserslautern gewinnt Fernduell

 Kaiserlautern (Jürgen Rische) spielt "Augen zu und
 durch". Da stehen dem VfB Stuttgart (Frank Verlaat) die
 Haare zu Berge . Foto: AP
Hamburg (dpa) - Aufsteiger 1. FC Kaiserslautern hat das Fernduell um die Tabellenspitze der Fußball-Bundesliga gegen Titelverteidiger Bayern München für sich entschieden. Während die Bayern bei der vermeintlich leichteren Prüfung am Samstag beim Hertha BSC patzten und eine 1:2 (0:1)-Niederlage einstecken mußten, erkämpften sich die "Roten Teufel" beim Pokalsieger VfB Stuttgart ein wertvolles 1:0.

Durch den "goldenen" Treffer von Hristow (80.) haben die Pfälzer mit nunmehr 52 Punkten ihren Vorsprung auf den ärgsten Kontrahenten um den Titel aus München (47) um drei auf fünf Punkte ausgebaut. Preetz (18.) und Covic (70.) gaben den Titel-Träumen der Bayern im mit 76.000 Fans ausverkauften Berliner Olympiastadion einen herben Dämpfer. Das Eigentor von Preetz (84.) kam für Bayern zu spät.    » Fortsetzung

  • Bundesliga-Notizen
  • Stuttgart - FCK 0:1
  • Hertha - Bayern 2:1
  • Schalke - Wolfsburg 1:1
  • Rostock - Bielefeld 2:1
  • 1860 - Leverkusen 3:4
  • Bochum - Gladbach 3:1
  • Werder - Duisburg 2:2
  • KSC - Dortmund 0:1
  • Köln - HSV 1:2

  • Verzweifeltes Warten in afghanischen Dörfern:

    Hilfe kommt nur schleppend

    Rustak/Afghanistan (AP) Fast zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe im Nordosten Afghanistans warten nach Schätzungen der Vereinten Nationen noch immer 30.000 obdachlos gewordene Menschen in Eis und Schnee auf die dringend benötigte Hilfe. Drei Hubschrauber brachten am Sonntag Decken, Planen und Nahrungsmittel nach Rustak.

    Ein erster Lastwagen der UN traf in der zerstörten Ortschaft Taghi Hesar ein, wo nur 40 der ehemals 800 Familien zurückgeblieben sind. Weitere Transporte kamen nur schleppend in Gang, zumal die Hilfe von schlechtem Wetter bei Temperaturen unter null Grad und sporadischen Kämpfen der Bürgerkriegsparteien behindert wird. Von Rustak aus sollen die Hilfsgüter auf dem Landweg über verschneite Bergpässe in die abgelegenen Dörfer gebracht werden.   » Fortsetzung


    Blattgoldbelegte Decken, aber keine Küche

    Hamburg (dpa) - Die Hamburger Villa "Jako" des Modeschöpfers Karl Lagerfeld ist nach einem Bericht der "Hamburger Morgenpost" für 6,5 Millionen Mark verkauft worden. Neuer Eigentümer sei der Chef einer großen Plattenfirma, dessen Name jedoch ungenannt blieb.

    Der in Hamburg geborene und in Paris lebende Lagerfeld hatte die Immobilie im noblen Elbvorort Blankenese bereits im Oktober 1997 für acht Millionen Mark zum Verkauf angeboten. Die 1972 errichtete Villa verfügt unter anderem über aufwendige Marmorfußböden, blattgoldbelegte Decken und handbemalte Tapeten. Das Haus hat nach dem Bericht der "Morgenpost" jedoch keine Küche, wie der neue Besitzer, der dort mit seiner Familie einziehen wolle, erst nach dem Kauf festgestellt habe.




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    Letzte Änderung: 16.02.1998 00:02 von jp