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Britische Nobelmarke geht für eine Milliarde Mark weg:

BMW kauft Rolls-Royce

Pierce Brosnan als britischer Geheimagent James Bond OO7 vor seinem "Dienstwagen", einem BMW 750iL.

London - Der Automobilhersteller
BMW wird für rund eine Milliarde DM die britische Nobelmarke Rolls-Royce übernehmen. Im Rennen um die britische Traditionsmarke entschied sich der Eigner von Rolls- Royce, der britische Vickers- Konzern, für das Angebot der Münchner und gegen das Angebot von Volkswagen.

Der Vickers-Konzern gab am Montag in London den "grundsätzlichen" Zuschlag für BMW bekannt. Ein BMW-Sprecher in München äußerte sich "hocherfreut" über die Entscheidung. Er bestätigte, daß der Kaufpreis bei 340 Millionen Pfund (rund eine Milliarde DM) liegen soll. Daneben umfasse das BMW-Angebot weitere Punkte, über die noch keine Angeben gemacht werden. » Fortsetzung

  • Korrespondentenbericht: "Emily" fährt unter weiß-blauer Flagge

  • Computerprobleme im Jahr 2000 werden G-7-Thema:

    Blair macht Bug zur Chefsache

    London - Der britische Premierminister Tony Blair hat die Probleme bei der Umstellung von Computern zur Jahrtausendwende im Jahr 2000, den sogenannten "Millenium Bug", zu einer seiner wichtigsten Aufgaben erklärt und dafür 97 Millionen Pfund (gut 290 Millionen Mark) bereitgestellt.

    "Wenn wir nicht handeln, kommt es zu einem Geld- und Einflußverlust in dramatischem Ausmaß", sagte Blair am Montag auf einer Pressekonferenz in London. Es sei unumgänglich, hierbei international zusammenzuarbeiten. Vorrangig seien dabei fünf Bereiche: Energie, Telekommunikation, Finanzen, Verteidigung und Verkehr. » Fortsetzung

  • Nach Hacker-Angriff: T-Online überarbeitet Zugangssoftware

  • Aufregung um die "Reste meines Mannes"

    Mönchengladbach - Eine Frau, die nach eigenem Bekunden "die Reste meines Mannes" in einem Weiher entsorgen wollte, hat die Mönchengladbacher Polizei in Aufregung versetzt. Eine argwöhnische Spaziergängerin hatte beobachtet, wie die Frau zwei Plastiktüten in den Teich warf und sich das Wasser daraufhin blutrot färbte. Zur Rede gestellt, was in den Tüten gewesen sei, gab die vermeintliche Gattenmörderin die mehrdeutige Antwort.

    Die schockierte Passantin alarmierte die Polizei. Die Beamten ermittelten, daß es sich beim Tüteninhalt keineswegs um Teile des Ehemanns, sondern um das von ihm verschmähte Mittagsmahl handelte: Rotkohl und Nudeln. Dennoch bekam die Frau, wie am Montag berichtet wurde, eine Anzeige - wegen nicht umweltgerechter Entsorgung. dpa


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    Letzte Änderung: 31.03.1998 00:02 von aj