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Die schlimmsten Erdbeben seit zehn Jahren

Am 7. Dezember 1988 kommen in Armenien bei einem Erdbeben der Stärke 6 bis 7 auf der Richterskala 25.000 Menschen ums Leben.

Am 21. Juni 1990 bebt in den iranischen Provinzen Ghilan und Sandschan die Erde: 40.000 Menschen sterben bei dem Beben der Stärke 7,7.

Am 16. Juli 1990 erschüttert ein Erdstoß der Stärke 7,7 die philippinische Hauptinsel Luzon. Die Behörden zählen 1641 Tote, 969 Vermißte und 3441 Verletzte.

Am 1. Februar 1991 werden bei einem Beben der Stärke 6,8 in Afghanistan und Pakistan mindestens 1500 Menschen getötet.

Am 20. Oktober 1991 sterben am Fuß des Himalaya in Nordindien 1500 Menschen. Etwa 3000 Menschen werden bei dem Beben der Stärke 6,1 verletzt.

Am 13. März 1992 erschüttert ein Erdbeben der Stärke 6,8 den Osten der Türkei. 653 Menschen sterben oder werden vermißt, rund 700 werden verletzt.

Am 12. Oktober 1992 werden bei einem Erdbeben der Stärke 5,5 in der Region um die ägyptische Hauptstadt Kairo 552 Menschen getötet.

Am 12. Dezember 1992 sterben bei einem Erdbeben der Stärke 6,8 auf der indonesischen Insel Flores mehr als 2000 Menschen.

Am 30. September 1993 kommen 7601 Menschen bei einem Erdbeben der Stärke 6,4 im westindischen Bundesstaat Maharashtra ums Leben.

Am 6. Juni 1994 erschüttert ein Erdstoß der Stärke 6 den Süden Kolumbiens. Mehr als 600 Menschen werden getötet, 500 als vermißt gemeldet.

Am 17. Januar 1995 bebt die Erde in der Region um die Städte Kobe und Osaka in Zentraljapan. Bei dem Beben der Stärke 7,2 sterben 6424 Menschen.

Am 27. Mai 1995 erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,5 die Insel Sachalin im Fernen Osten Rußlands. 1841 Menschen sterben, vor allem Einwohner der Stadt Neftgorsk.

Am 28. Februar 1997 erreicht ein Erdbeben im Nordwesten Irans die Stärke 5,5 auf der Richterskala. In der Provinz Ardebil am Kaspischen Meer werden fast tausend Menschen getötet und 2600 verletzt. 35.000 Menschen werden obdachlos.

Am 10. Mai 1997 erschüttert ein Erdbeben der Stärke 7,1 die Provinz Chorassan im Osten Irans. 1613 Menschen sterben, 3712 werden verletzt.

Am 4. Februar 1998 sterben bei einem Beben in der nordöstlichen Provinz Tachar in Afghanistan etwa 4000 Menschen, Tausende werden obdachlos. Dieses Beben hatte eine Stärke von 6,4.

Am 30. Mai 1998 ist der Norden Afghanistans erneut Schauplatz eines schweren Bebens: In den Provinzen Tachar und Badachschan sterben mehrere tausend Menschen bei einem Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala. (AFP)

Letzte Änderung: 01.06.1998 14:10 von jp
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