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Mindestens 100 Tote und rund 300 Verletzte bei Zugunglück:

ICE bei Tempo 200 entgleist

Eschede - Deutschland trauert um die Toten der Zugkatastrophe von Eschede. Mindestens 100 Menschen kamen ums Leben, über 300 wurden verletzt, als ein ICE von München nach Hamburg am Mittwoch mittag mit Tempo 200 in der nieder-sächsischen Kleinstadt nahe Celle entgleiste. Es war das schlimmste Zugunglück seit Bestehen der Bundesrepublik.

Die Waggons rasten gegen eine Straßenbrücke, die einstürzte und die ineinandergeschobenen Wagen unter sich begrub. Die Bergungsarbeiten dauerten am Abend an, immer wieder fanden die 1.100 Helfer neue Opfer. Ihnen bot sich ein Bild des Grauens: Hochkant und ineinander verkeilt lagen die 13 zerstörten Waggons des ICE 884 an der Brücke nahe einem Wohngebiet.

» Fortsetzung
  • ICE bisher sicheres Verkehrsmittel
  • Stichwort: ICE
  • Chronologie: Zugunglücke in Deutschland
  • Service-Telefon
  • Grafik: Der Ablauf des Unglücks (ca. 30 KB)
  • Helfer vor Ort: "Das Entsetzlichste, was ich je gesehen habe"

  • Überraschung: Staatsanwaltschaft drängt auf Freispruch

    Berufung gegen Porno-Urteil

    Bald geläutert? Felix Somm  

    München - Gegen das umstrittene Urteil zur Verbreitung von Pornographie im Internet wird die Staatsanwaltschaft Berufung zugunsten des Angeklagten einlegen. Der Anklagevertreter im Prozeß hatte wie die Verteidigung Freispruch gefordert, der Richter hatte den früheren Compuserve-Deutschland-Chef Felix Somm jedoch zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt.

    Somm soll zudem 100.000 Mark zahlen. Die Staatsanwaltschaft "als Wächter des Gesetzes" müsse in diesem Fall Rechtsmittel zugunsten des Angeklagten einlegen, "was ja relativ selten ist", sagte Oberstaatsanwalt Peter Schlicht am Mittwoch. » Fortsetzung


    Was Mann drunter trägt

    Frankfurt/Main - Männer gönnen sich im Durchschnitt drei neue Unterhosen pro Jahr und bezahlen dafür insgesamt 23 DM. Rechnerisch kaufen sie fast 70 Prozent der Unterhosen jedoch nicht selbst, sondern überlassen das ihren Ehefrauen, Müttern oder Freundinnen.

    Ein Grund: Mehr als 40 Prozent der Frauen klagen, Männer achteten zuwenig auf attraktive Unterwäsche. Das ergab eine repräsentative Studie des Münchner Marktforschungsinstituts IMAS im Auftrag der Fachzeitschrift."Textilwirtschaft", die am Mittwoch veröffentlicht wurde. » Fortsetzung (mit Grafik)


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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:41 von ar