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Mittwoch, 8. Juli 1998   Kommentare & Karikatur
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Umweltministerin: Transportstopp für radioaktiven Abfall

Unfall mit Atommüllcontainer

Magdeburg - Beim Verladen eines Atommüllcontainers in Magdeburg-Rothensee ist es am Mittwoch zu einem Unfall gekommen. Beim Umladen des Containers von einem Bahnwaggon auf einen Laster hat ein Kran die Schweißnaht an der Stirnseite des Containers aufgerissen.

Experten vor Ort hätten jedoch keine erhöhten Strahlenwerte gemessen. Die in dem Container befindlichen Behälter mit schwach- oder mittelradioaktivem Abfall, der für das Endlager Morsleben bestimmt war, seien nicht beschädigt worden. Die sachsen-anhaltinische Umweltministerin Ingrid Häußler (SPD) forderte in einer ersten Reaktion einen sofortigen Stopp aller Atommülltransporte in Deutschland. » Fortsetzung

  • Stichwort: Endlager Morsleben
  • Radioaktive Fracht

  • Zweieinhalb Jahre für Kokainexzesse:

    Wecker muß ins Gefängnis

    München - Der Liedermacher Konstantin Wecker ist für seine Kokainexzesse zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden und muß ins Gefängnis. Der heute 51jährige habe insgesamt knapp 1,8 Kilogramm Kokain für den Eigenverbrauch eingekauft und sich damit eines "schweren Verbrechens" schuldig gemacht, befand die 21. Strafkammer des Landgerichts München I am Mittwoch.

    Damit verwarf das Gericht die Berufung gegen das erstinstanzliche Urteil, das ebenfalls auf zweieinhalb Jahre Haft gelautet hatte. Der Liedermacher, der bis zuletzt wegen seiner Drogenabhängigkeit auf Schuldunfähigkeit gehofft hatte, verfolgte die Urteilsverkündung mit gefalteten Händen und gesenktem Kopf. Wie schon die Vorinstanz billigte auch das Landgericht nach fast dreimonatiger Prozeßdauer Wecker verminderte Schuldfähigkeit zu. » Fortsetzung

  • Konstantin Weckers Karriere: "Genug ist nicht genug"

  • Kätzchen war wichtiger als Wirtschaftskrise

    Osaka - Die Entführung eines Schmusekätzchens durch einen Affen hat am Mittwoch die Japaner für einen Moment den Jammer über ihre Wirtschaftskrise vergessen lassen. Während Ministerpräsident Hashimoto bei einer Pressekonferenz vergeblich auf die Kameralichter wartete, berichteten die Fernsehstationen direkt von den dramatischen Ereignissen, die sich auf einem Hinterhof in der Stadt Osaka abspielten: 50 Polizisten hatten einen Affen umstellt, der sich das wenige Monate alte Kätzchen des Hausbewohners gegriffen hatte.

    Die Polizisten standen dem Affen regungslos gegenüber und wollten auf keinen Fall das Kätzchen verletzen, berichtete ein Polizeisprecher. Als sie einen kurzen Moment unaufmerksam waren, nahm der Affe die Katze in die Hand und stürmte davon. Eine angrenzende Grundschule wurde umgehend geräumt: ohne Erfolg. Bis in die Nacht durchkämmten die Beamten die Stadt, geleitet von gelegentlichen Hinweisen aus der Bevölkerung. Nach einem letzten Hinweis hatte der Affe seine Geisel rund 30 Kilometer vom Tatort entfernt freigelassen. Von beiden fehlte jedoch zunächst jede Spur. reuters



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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:41 von aj