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Kripo soll Gewalttäter via Internet besser aufspüren

Kampf gegen Kinderpornos

Hamburg - Nach der Aufdeckung des Kinderschänderskandals in den Niederlanden haben deutsche Politiker und Experten am Freitag eine bessere nationale und internationale Zusammenarbeit bei Ermittlungen im Internet gefordert. Die Bundesregierung bot dazu ihre Mithilfe an. Kriminalbeamte mahnten mehr Computer und Personal sowie eine intensivere Ausbildung an.

Auch der deutsche Kinderschutzbund beklagte, der Polizei stünden zu wenig Mittel für die Suche nach Kinderschändern in dem weltweiten Computernetzwerk zur Verfügung. Die deutschen Gesetze reichen nach Auffassung der Politiker von Union, FDP, SPD und Grünen aus, um Kinderschänder, Produzenten und Händler hart zu bestrafen. » Fortsetzung

  • Der Kommentar:  Nur eine Frage des Willens
  • Strafen verschärft
  • Vermeintliche Anonymität im Internet
  • Vorwürfe gegen Polizei: Hinweis nicht verfolgt?

  • Vor ihm liegen 5400 Kilometer:

    Mann schwimmt durch Atlantik

    Hyannis/USA - Nicht mit dem Flugzeug oder dem Schiff, sondern schwimmend will der 31jährige Benoit Lecomte den Atlantik überqueren. Am Donnerstag ging er in Hyannis im US-Staat Massachusetts ins Wasser. Vor ihm liegen rund 5.400 Kilometer bis zu seiner Heimatstadt Brest in Frankreich.

    Nach Angaben seiner Verlegerin Colleen Turner rechnet Lecomte damit, in drei Monaten das französische Festland betreten zu können. Lecomte will täglich bis zu acht Stunden schwimmen. Begleitet wird er von einem Segelboot, auf dem er schlafen wird. Im Wasser wird der 31jährige von einem elektrischen Feld vor möglichen Haiangriffen geschützt. Sollte ihm die Atlantiküberquerung gelingen, würde er einen Langstreckenrekord im Schwimmen aufstellen. Lecomte nimmt die Tortur für einen guten Zweck auf sich: Laut Turner will er Geld für die Krebsforschung sammeln. Lecomtes Vater ist 1990 an Krebs gestorben. Über Lecomtes täglichen Fortschritte informiert die Internet-Seite http://www.swimatlantic.com.

  • Duell der Achterbahnfahrer

  • Rosenkrieg in Röthenbach:

    Ehefrau rammt Auto der Nebenbuhlerin

    Nürnberg - Eine betrogene Ehefrau hat am Freitag morgen in Röthenbach bei Nürnberg das Auto ihrer Nebenbuhlerin zu Schrott gefahren. Nach Angaben der Polizei hatte die 29jährige festgestellt, daß ihr Mann eine zehn Jahre jüngere Freundin hat. Nach einem Ehekrach setzte sie sich in den Wagen ihres Mannes und brauste los. Zunächst fuhr sie ein Verkehrszeichen um. Dann wendete sie mit quietschenden Reifen und rammte mit voller Wucht das Auto der Nebenbuhlerin. Wenige Meter weiter prallte sie gegen zwei weitere geparkte Fahrzeuge, bevor ihr Wagen mit Totalschaden mitten auf der Fahrbahn stehen blieb.



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    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:42 von aj