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Montag, 20. Juli 1998   Kommentare & Karikatur
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"Drei deutsche Jungen entführt" - Beweise zurückgehalten?

Polizei nahm BI-Sprecher fest

Morkhoven/Den Haag - Die belgische Polizei hat am Montag überraschend den Sprecher der belgischen Bürgerinitiative (BI) festgenommen, die den Kinder-schänderskandal von Zandvoort ans Licht gebracht hat. Der Privatermittler Marcel Vervloesem von der "Arbeitsgruppe Morkhoven" hatte die Übergabe von Beweismaterial an die Polizei zunächst verweigert, sich später aber dazu bereiterklärt.

Bei dem Material geht es nach Angaben von Vervloesem um Disketten mit rund 10.000 pornographischen Fotos, die zum Teil die Vergewaltigung von Klein-kindern zeigen. Außerdem hat die Gruppe nach eigener Darstellung Adressenbestände und Abrechnungen der Bande in ihrem Besitz. Das Material sei ihr von einem der Bandenmitglieder ausgehändigt worden. Vervloesem wurde am Montag während eines ZDF- Interviews in seiner Wohnung in Morkhoven bei Antwerpen abgeführt. Nach einem Verhör wurde er am Abend wieder freigelassen. » Fortsetzung

  • RZ-Online-Kommentar: Alles nur Ausreden
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  • Gysi scheitert vor Bundesverfassungsgericht

    Stasi-Vorwürfe sind erlaubt

    Karlsruhe - Der PDS-Spitzenpolitiker Gregor Gysi muß sich die Stasi-Vorwürfe des Bundestags-Immunitätsausschusses gefallen lassen. Nach einem am Montag verkündeten Urteil des Bundesverfassungsgerichts wird der verfassungsrechtlich geschützte Abgeordnetenstatus Gysis durch den Bericht des Ausschusses vom 8. Mai nicht verletzt.

    Darin war festgestellt worden, daß der einstige DDR-Anwalt jahrelang von ihm vertretene Oppositionelle ausspioniert hatte. Allerdings hielten vier Richter des achtköpfigen Senats die Schlußfolgerung des Berichts für zu weitgehend. Bei Stimmengleichheit wurde Gysis Organklage abgewiesen. » Fortsetzung

  • Gysi gibt sein Bundestagsmandat nicht auf

  • 31.000 Mark Parkgebühr

    Genf - Ein türkischer Reisender hat sein Auto für 26.000 Schweizer Franken (rund 31.000 Mark) am Flughafen von Genf geparkt. Im August 1995 hatte er den amerikanischen Straßenkreuzer im vierten Kellergeschoß des Flughafen-Parkhauses abgestellt und sich seither nicht mehr dort blicken lassen. Wie die Schweizer Boulevardzeitung "Blick" am Montag berichtete, will sich der Parkhausbetreiber Eric Micheloud auch nicht auf einen Handel einlassen: "Der Tarif beträgt 24 Franken pro Tag. Wir bieten Langzeit-Parkern keinen Rabatt". Da der Wagen im Januar 1997 mit einer Parkkralle blockiert wurde und inzwischen nur noch einen Schätzwert von rund 4800 Mark hat, wird sein Besitzer den Buick möglicherweise lieber am Flughafen stehen lassen. dpa


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