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Mittwoch, 22. Juli 1998   Kommentare & Karikatur
Ullrich an
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Entführung
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BGH entscheidet
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Athen
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Ein Sohn für
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Haftbefehl gegen Rieken wegen Mord an Ulrike erweitert

Weitere Verbrechen an Kindern?

Cloppenburg - Der geständige Mörder von Ulrike Everts und Christina Nytsch kommt nach Polizeiangaben auch für weitere Verbrechen an Kindern in Betracht. Das von Ronny Rieken angefertigte Bewegungsbild habe ergeben, daß der 30jährige in der Vergangenheit häufiger "für mehrere Tage allein mit seinem Auto unterwegs war", sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch in Cloppenburg.

"Rieken war sehr mobil." Es werde weiter geprüft, ob ein Zusammenhang mit rund 50 unaufgeklärten Morden und Sexualverbrechen an Kindern aus dem gesamten Bundesgebiet besteht. Das Amtsgericht Oldenburg hat den Haftbefehl gegen den dreifachen Vater Rieken inzwischen wegen des Mordes an Ulrike Everts erweitert. Im Ipweger Moor nahe Oldenburg fand die Polizei am Mittwoch weitere Teile der am 11. Juni 1996 ermordeten 13jährigen. » Fortsetzung

  • Das Bewegungsbild
  • Kärrnerarbeit der Soko "Kutsche"
  • Eltern: "Wir können nicht mehr"
  • Der Fall Ulrike Everts: Zwei Jahre zwischen Hoffen und Bangen

  • Deutscher soll in Iran gegen Kaution freigelassen werden

    Hofer kann Todesurteil entgehen

    Teheran/Bonn - Der in Iran in erster Instanz zum Tode verurteilte Hamburger Geschäftsmann Helmut Hofer soll gegen Kaution aus der Haft entlassen werden, bis im Berufungsprozeß im August über seinen Fall entschieden wird. Das wurde in der iranischen Hauptstadt am Mittwoch unter Berufung auf diplomatische Kreise berichtet.

    Eine offizielle Bestätigung lag jedoch weder von iranischer Seite noch von der deutschen Botschaft vor. Der Berufungsprozeß von Hofer (56) wurde nach kurzer Verhandlungszeit im Justizkomplex am Teheraner Flughafen vertagt, weil die Iranerin, mit der er illegale sexuelle Beziehungen gehabt haben soll, nicht vor Gericht erschienen war. Das Bonner Auswärtige Amt (AA) äußerte sich zurückhaltend über die angebliche Freilassung von Hofer. » Fortsetzung


    Gemeinde führt Spinnen-Steuer ein

    Brüssel - In der flämischen Gemeinde Diepenbeek werden Besitzer exotischer Haustiere künftig zur Kasse gebeten. Als erste flämische Kommune führt Diepenbeek ab Januar 1999 eine Steuer für Spinnen, Amphibien und Reptilien ein, berichtete die Zeitung "De Standaard" am Mittwoch. Wer solche Tiere besitzt, muß dann jährlich 500 belgische Franc (25 Mark) bezahlen. Hummer und einige Insekten sind von der Regelung ausgenommen. Besteuert werden Schildkröten, Eidechsen, Schlangen, Spinnen und Skorpione. Damit solle ein Beitrag zum Artenschutz geleistet werden.

  • Graffiti auf Jumbojet


  • geprüft.
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