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Forscherteam klont bei Versuch 22 Mäuse:

Exakte Kopien einer Muttermaus

London - Erneut ist Wissenschaftlern das Klonen von Tieren gelungen. 22 kleine Mäuse wurden bei Versuchen eines internationalen Forscherteams um Ryuzo Yanagimachi von der Universität Hawaii als exakte genetische Abbilder einer erwachsenen Maus geboren.

Die Klone seien eine Sensation, schreibt das Wissenschaftsmagazin "Nature" in seiner neuesten Ausgabe. Die Schaffung genetisch identischer Mäuse galt unter Experten als ausgesprochen schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Alle 22 Mäuse wurden als Embryonen aus den Kernen einer erwachsenen weiblichen Maus herangezogen. Damit wendeten die Forscher dasselbe Verfahren an wie bei dem Schaf "Dolly", deren Ursprung aus einer Euterzelle zunächst angezweifelt worden war, jetzt jedoch eindeutig bestätigt ist. » Fortsetzung


Just running: Die aktuellen Filmstarts

?Kino oder Kino!

Himmel oder Erde, Geld oder Liebe, Blond oder Braun? Die Neustarts dieser Woche stürzen sich (und uns Kinofans) mal wieder in Entscheidungs- Krisen.

Denn Streifen wie Stadt der Engel, in dem aus Wenders abgehobener Himmels-Story eine mitreißende Liebesgeschichte wurde, oder Die Flügel der Taube, prächtiger Kostümfilm mit wunderbaren Schauspielern, oder schließlich Echt blond, der echt gelungenen Komödie aus der NewYorker Küstler-Szene, sind allesamt ausgesprochen sehenswert.
Und wer nur richtig ablachen will, kann`s mit einem neuen Leslie Nielsen-Streich versuchen: Klingt mal wieder Sehr verdächtig nach purem Kino-Kamauk. (to)

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Stinktiersichere Joghurtbecher entwickelt

Golden Valley/USA - Als Freund von Stinktieren hat sich ein Joghurthersteller im US-Staat Minnesota erwiesen. Das Unternehmen entwickelte eine neue Form von Bechern für seine Produkte, um sie skunksicher zu machen. General Mills war ohnehin dabei, die Behälterform zu überholen, berücksichtigte aber nach Berichten über 14 getötete Stinktiere, die mit dem Kopf in weggeworfenen Bechern steckengeblieben waren, auch den Tierschutzaspekt. Die Skunks erstickten nach Angaben von Tierschützern oder wurden von Autos überfahren.

"Auch wenn es nicht viele Skunks getroffen hat, waren es doch 14 zu viel, und deshalb unternehmen wir etwas", erklärte Firmensprecher David Dix am Dienstag in Golden Valley. Die neue Form der Becher soll es den Tieren erschweren, ihren Kopf hineinzustecken, andererseits sollen sie ihn im Fall der Fälle leichter wieder herausziehen können. Und als zusätzlichen Schutz tragen die Becher die Aufschrift: "Schützt die Tiere - Vor dem Wegwerfen zerdrücken." AP

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