IVWPixel Zählpixel
dpa-Kurzmeldungen
Kinoprogramm, Filmgalerie, Veranstaltungskalender und Kultur-Nachrichten
Sportnachrichten, Bundesliga und Formel 1
Surfen im World Wide Web
Aktuelle Wettervorhersage
Alle Texte der gedruckten Rhein-Zeitung
Volltext-Datenbanken 96-98
Inhaltsverzeichnis: RZ-Online auf einen Blick Preisliste,  (Gratis-) Abo bestellen, Abo-Form wechseln Das Firmen-Netz Private Homepages S-Internet
Sonntag, 26. Juli 1998 Nächtlicher Ausfall   Kommentare & Karikatur
Überfall auf
US-Capitol
Schröder setzt
Meßlatte hoch
Schon 1.200 Opfer
durch Flut in China
Werbung um
"Rosa Stimmen"
Haute Couture:
Abschluß in Paris
Jetzt
im Kino

























Verschütteter Bergmann nach neun Tagen unverletzt geborgen

Das Wunder von Lassing

Lassing - Der verschüttete Bergmann Georg Heinzl ist nach neuneinhalb Tagen aus dem Bergwerk von Lassing in Österreich gerettet worden. Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Er soll praktisch unverletzt sein. Ein Rettungsteam aus Kassel hatte am Abend den seit dem 17. Juli Verschütteten und bereits tot geglaubten Bergmann entdeckt.

"Danke" war sein erstes Wort, kaum daß er an die Erdoberfläche zurückgekehrt war. Dann wurde der 24jährige mit einem Rettungswagen nach Graz gebracht. Hainzl hatte die vergangenen Tage auf einem Tisch in der Jausenstation (Pausenraum) in 60 Metern Tiefe verbracht - der Boden war seinem Bericht zufolge naß.

Als Hainzl aus dem Schacht gezogen wurde, war für kurze Zeit jede Lichtquelle abgeschaltet, um die Augen des Geretteten zu schonen. Er hatte die neuneinhalb Tage in völliger Dunkelheit verbracht. » Fortsetzung

  • Chronologie der Katastrophe

  • Ausweispflicht für Nutzer von Online-Diensten:

    Staat will das Netz kontrollieren

    München/Hamburg - Die Bundesregierung will nach Aufdeckung des Kinderporno-Skandals in den Niederlanden staatliche Kontrollen im Internet einführen. Wie das Magazin "Focus" weiter berichtet, soll außerdem eine "Ausweispflicht für Nutzer von Online-Diensten" kriminelle Handlungen über das Internet erschweren.

    Ein Entwurf des Bundeswirt-schaftsministeriums sehe entsprechende Regelungen in der neuen Telekommunikations-Überwachungs-Verordnung vor, schreibt das Blatt. Danach sollen in Datennetzen Inhalte von elektronischer Post, sogenannte E-Mails, und von Gesprächsforen "ausgewertet" werden. Internet-Experten halten die Umsetzung dieser Pläne jedoch aus technischen und datenschutzrechtlichen Gründen für schwierig. » Fortsetzung

  • Pannen und Verdächtigungen im Kinderschänder-Skandal

  • Weltraumschimpansen i. R.

    Washington - Eine Gruppe von US-Astronauten will 142 Schimpansen, die im US-Raumfahrtprogramm ihre Dienste leisteten, einen "friedlichen Ruhestand" ermöglichen. Die elf Astronauten sammeln derzeit mehrere Millionen Dollar, um die pensionsreifen Schimpansen in einem speziellen Reservat im Bundesstaat Texas unterbringen zu können, wie die Tierliga "Doris Day" am Donnerstag mitteilte. Die Astronauten hätten eine "enorme Schuld gegenüber den Weltraum-Schimpansen", sagte Buzz Aldrin, der mit den Gemini- und Apollo-Missionen im All unterwegs war. Nun sei es an der Zeit, sich erkenntlich zu zeigen.

    Seitdem sie nicht mehr für das Raumfahrtprogramm der US-Luftwaffe herhalten müssen, werden die Tiere von anderen Wissenschaftlern zu Versuchszwecken genutzt. Die meisten der 142 Schimpansen befinden sich derzeit in den Labors der Coulston Foundation, der Tierquälerei vorgeworfen wird.

    AFP


    geprüft.
    Abrufzahlen
    Juni 98:
    Besuche:         937.250
    Seitenabrufe: 2.584.862
    Letzte Änderung: 03.03.2000 10:42 von jo

    Aktuelle Ausgabe | vorherige Ausgabe vom 25.07.1998 | ältere Ausgaben