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Montag, 27. Juli 1998   Kommentare & Karikatur
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Suche nach zehn Verschütteten geht jetzt weiter

Wien - Nach der nicht mehr für möglich gehaltenen Rettung des verschütteten Bergmanns Georg Hainzl ist am Montag in Lassing die Suche nach den zehn anderen Vermißten wieder aufgenommen worden.

Mit neuen Bohrungen versuchte das Rettungsteam aus Kassel, das am späten Sonntag abend Hainzl gefunden hatte, auch zu den Männern vorzudringen, die seit dem 17. Juli in 130 bis 160 Metern Tiefe verschüttet sind. Die Männer waren bei dem Versuch begraben worden, das Bergwerk in der Steiermark zu sichern und Hainzl zu retten. Ein zusätzliches Rettungsteam aus Essen traf Montag vormittag am Unglücksort ein. » Fortsetzung

  • Chronologie der Katastrophe
  • Plan des Bergwerks (62 KB)

  • Preisreduzierungen bis zu 70 Prozent

    Glänzender Start in den SSV

    Köln - Preisreduzierungen um bis zu 70 Prozent und ideales Einkaufswetter haben am Montag für einen glänzenden Start des Sommerschluß-
    verkaufs gesorgt. "Oft sah man die Kunden hinter ihren Tüten nicht mehr", berichtete am Nachmittag der Sprecher des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels (HDE), Thomas Werz, in Köln.


    Bei einer bundesweiten Blitzumfrage des Verbandes zeigten sich nur zwei von insgesamt 40 befragten Warenhäusern und Fachgeschäften unzufrieden mit dem SSV-Auftakt. Vor allem Polohemden und T-Shirts, Blusen und Kurzärmeliges wurden den Verkäufern aus den Händen gerissen. Bei der Bademode habe es einen wahren Kaufrausch gegeben, berichtete Werz.
    » Fortsetzung


    Aufschlag für Dicke im Krankenwagen

    Denton - Dicke Texaner fahren im Krankenwagen etwas teurer. Wer mehr als 300 Pfund wiegt, muß zumindest in Denton 25 Dollar (45 Mark) oder zehn Prozent mehr als die normale Gebühr zahlen. Die Begründung: Für das Personal bestehe bei der Beförderung sehr korpulenter Kranker erhöhte Verletzungsgefahr.

    Doch diese Maßnahme hat im Land der Schwergewichtigen Empörung ausgelöst. Deswegen erwögen die Stadtväter eine Rücknahme der "Fettgebühr", berichteten lokale Fernsehsender am Montag. Kritiker hatten die Maßnahme als üble Diskriminierung Dicker und damit einer beträchtlichen Bevölkerungsgruppe angegriffen. Ein Drittel aller Amerikaner gilt als übergewichtig. dpa



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