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Ex-Praktikantin bestätigt angeblich Affäre mit Clinton

Lewinsky bricht ihr Schweigen

Washington - Monica Lewinsky hat angeblich eine Sex-Affäre mit US-Präsident Bill Clinton zugegeben. Die einstige Praktikantin im Weißen Haus habe dies im Gespräch mit Mitarbeitern des Sonderermittlers Kenneth Starr bestätigt, berichteten US-Medien am Dienstag unter Berufung auf zuverlässige Quellen. Sie habe dagegen bestritten, daß Clinton oder einer seiner Berater sie zu einer Falschaussage in dieser Angelegenheit gedrängt hat.

Die Ermittler waren am Montag überraschend in New York mit der 25jährigen zusammengetroffen, um ihre mögliche Aussage in der von Starr geführten Untersuchung gegen Clinton zu erörtern. Lewinsky droht selbst ein Verfahren wegen Meineids, weil sie in einer eidesstattlichen Erklärung - ebenso wie Clinton - eine sexuelle Beziehung mit dem Präsidenten bestritten hat. » Fortsetzung


BMW erhält Namensrechte für Rolls-Royce

VW verzichtet auf Nobelnamen

Wolfsburg - Im Kampf um die Marke Rolls-Royce hat BMW den Konkurrenten VW doch noch ausgestochen. Die Münchner übernehmen nur wenige Wochen nach dem VW-Kauf der britischen Autoschmiede überraschend für 40 Millionen Pfund (120 Millionen Mark) die Namensrechte der britischen Luxusautomarke.

Im Gegenzug beliefert BMW Rolls-Royce weiter mit Motoren. Darauf einigten sich BMW und VW in einer am Dienstag vorgestellten Grundsatzvereinbarung. Danach bekommen die Wolfsburger bis zum Ende des Jahres 2002 von den Bayern kostenlos und exklusiv die Lizenz, den edlen Namen zu führen, der anschließend an BMW zurückfällt. VW läßt ab 2003 ihre Luxuskarossen nur noch unter dem Markennamen Bentley firmieren. » Fortsetzung

  • Der Trend zum Luxus im Kleinwagen
  • Ohne Schall und Rauch: Brennstoffzelle statt Ottomotor.

  • Zahnarzt holte sich unbezahltes Gebiß zurück

    Wiesbaden - Eine drastische Art von Schuldeneintreibung wirft eine 48jährige Wiesbadenerin ihrem Zahnarzt vor: Er soll ihr in einem Lokal in den Mund gegriffen und die Oberkieferprothese herausgerissen haben. Grund war offenbar, daß die Patientin den Eigenanteil an dem Gebiß seit einem Jahr nicht bezahlt hatte. Die Patientin hat den Arzt wegen Körperverletzung angezeigt. Ob sie ihr Gebiß inzwischen zurückbekommen hat, konnte die Polizei nicht sagen. dpa



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